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08.03.2020
SV 07 Heddernheim - FC Gudesding 1:0 (0:0)

Siegels Schuss ins Glück

Kreisoberliga Frankfurt: SV 07 Heddernheim - FC Gudesding 1:0 (0:0)

1:0 Siegel (90./+1)

Gelb-Rote Karte: Solarz (Heddermheim/90.+8)

Schiedsrichter: Kadir Bagdatli (Wiesbaden)

Zuschauer: 115

Der schwachen ersten Halbzeit folgte eine klare Steigerung nach dem Seitenwechsel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Partie war auch nach dem umjubelten indirekten Freistoßtreffer von Heddernheims Kapitän Philipp Siegel (Deniz Yatci hatte angetippt) in der ersten Minute der Nachspielzeit nicht entschieden, denn Schiedsrichter Kadir Bagdatli aus Wiesbaden hängte noch sage und schreibe zwölf Minuten extra drauf. Nach dem euphorischen und langanhaltenden Torjubel der Grün-Weißen und der weiteren Unterbrechung aufgrund der Gelb-Roten Karte gegen Oliver Solarz in der achten Minute der Nachspielzeit gab der Unparteiische stets noch ein paar Minuten drauf, ehe der erlösende Schlusspfiff ertönte. „Das war kein Spiel für schwache Nerven. Die lange Nachspielzeit hat sich gezogen wie Kaugummi. Der Schiedsrichter hatte fünf Minuten Nachspielzeit angezeigt und immer wieder um zwei, drei Minuten verlängert. Klar gab es Unterbrechungen, aber mit fünf, sechs Minuten wären wir gut dabei gewesen“, sagte SVH-Trainer Andreas Berggold.

Die Gastgeber lieferten dem Liganeuling mit kompaktem Defensivspiel und aggressivem Zweikampfverhalten einen großen Kampf, der am Ende mit diesem so eminent wichtigen Dreier im Abstiegskampf belohnt wurde. „Die Mannschaft hat heute alles abgerufen, zu was sie momentan zu leisten in der Lage ist. Wir haben richtig gut dagegen gehalten und gut ins Spiel gefunden“, präzisierte Berggold. Aber auch die Gäste störten früh, machten die Räume eng und lauerten auf Konter. Und so entwickelte sich im ersten Abschnitt eine taktisch geprägte Partie ohne große Torraumszenen. Heddernheim nur mit einem Siegel-Freistoß fast von der Außenlinie und einem Heber des Spielführers gefährlich (29.,42.), die Gäste aus dem Ostpark kamen im letzten Drittel von Durchgang eins zu ihren Möglichkeiten mit Matthias Hopp (35./37.) und Tillmann Lunau (40./45., Kopfbälle drüber).

Heddernheimer Chancen häufen sich nach Wiederbeginn 

In der Nachspielzeit der ersten Hälfte unterlief SVH-Keeper Marcin Czukiewicz ein Tormannfehler, im Nachfassen soll ein Stürmer der „Guden“ ein Foulspiel begangen haben, bevor er den Ball ins Tor schob. Gudesding-Trainer Luca Spessot beschwerte sich auf dem Weg zur Kabine beim Referee wegen der Nichtanerkennung dieses Tores, was freilich zwecklos blieb. „Ich bin der Meinung, dass es ein klares Tor war“, beteuerte er. Überhaupt wirkte der Schiedsrichter mit seinen Ermahnungen und Ansprachen etwas anstrengend, es ging dadurch viel Spielzeit und Spielfluss verloren. Nach Wiederbeginn häuften sich Heddernheimer Chancen: Solarz (50./60., Ex-SVHler Leo Segura lenkte fast ins eigene Tor), Antonie Willeführ (Freistoß drehte sich fast ins Tor/59.), Yatci (72./Torwart Oderwald hielt), wiederum Solarz (74., von links kommend drüber) und erneut Yatci (84./Torwart pariert) vergaben.

„In der zweiten Halbzeit waren wir überlegen und hatten die Mehrzahl an Chancen, deswegen haben wir auch verdient gewonnen“, meinte Berggold. Auf der Gegenseite hatte Gudesding Chancen durch Christian Arnold (54.), Hopp (83./drüber), Arnold (89./Freistoß drüber) und Janis Rück (Freistoß/90.+6). Der FCG warf in der langen Nachspielzeit alles nach vorne, sogar Keeper Oderwald stürmte mit vor. Sie hatten aber letztlich nicht mehr die Mittel, um zum Ausgleich zu kommen. So blieb es beim glücklichen, aber hart erarbeiteten Sieg der Heddernheimer. Der für Gudesding-Coach Spessot „am Ende vielleicht sogar in Ordnung ging. Hintenraus war der Wille bei Heddernheim etwas größer als bei uns. Wir hatten zum Ende der ersten Hälfte gute Torchancen, die wir nicht genutzt haben.“ Sein Team sei nach dem Seitenwechsel zu passiv gewesen, dennoch meinte Spessot: „Ein 0:0 oder 1:1 hätte es auch getan. So ist Heddernheim der glückliche Sieger, sie haben eben mit Siegel einen sehr guten Freistoßschützen.“

 

 



SV 07 Heddernheim: 1 Czukiewicz - 2 Heck, 4 Gerbig, 5 Siegel, 3 Schubert - 6 Willeführ, 7 Hubbuch (62. 14 Ügüt), 11 Demeke (77. 15 El Mastouli) - 8 Papadopoulos (90./+5 12 Bürmann), 9 Solarz, 10 Yatci - Trainer: Berggold

FC Gudesding: 1 Oderwald - 2 Segura, 8 Dolce, 21 Berens, 4 Friedrich - 6 Wack, 12 Rück, 18 Arnold, 19 Lunau - 9 Hopp, 11 Aishouna (74. 10 Krakow) - Trainer: Spessot




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