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15.12.2019
SV 07 Heddernheim - TSG Nieder-Erlenbach 5:0 (2:0)

SVH stellt zum Jahresabschluss auf Sieg

Kreisoberliga Frankfurt: SV 07 Heddernheim - TSG Nieder-Erlenbach 5:0 (2:0)

1:0 Siegel (17./Handelfmeter)

2:0 El Mastouli (45.)

3:0 Willeführ (63.)

4:0 Papadopoulos (76.)

5:0 Willeführ (78.)

Schiedsrichter: Hüseyin Dogan (Mainz)

Zuschauer: 103

Besonderes Vorkommnis: Heddernheims Torhüter Marcin Czukiewicz hält Foulelfmeter von Nieder-Erlenbachs Zarbatan Abdullah (59.).

Der höchste Saisonsieg und die Revanche für die 1:2-Niederlage vor einer Woche bildeten an der Brühlwiese vor einer dreistelligen Kulisse einen versöhnlichen Jahresabschluss. Immerhin kletterten die Grün-Weißen durch den souveränen Sieg gegen den Tabellenletzten auf Rang 14, der nach aktuellem Stand der Dinge zum direkten Klassenerhalt reichen würde. Das Rezept, mit dem die Elf von Trainer Andreas Ludwig in Heddernheim antrat, ging nicht auf. Eine wild entschlossene Heimelf übte von Beginn an Druck auf das Gehäuse von TSG-Torhüter Serkan Dönmez aus, zudem machte sich bei den Gästen das Fehlen von Spielmacher Max Münch bemerkbar. So stand Nieder-Erlenbach gegen die stark verbesserten Heddernheimer auf verlorenem Posten. Chancen gab es zu Beginn im Minutentakt. Zunächst scheiterte Pascal Hubbuch mit einem Kopfball an Dönmez, dann traf Samir El Mastouli per Kopfball den Pfosten.

Es brauchte aber einen Elfmeterpfiff in einer unübersichtlichen Situation im Nieder-Erlenbacher Strafraum, um in Führung zu gehen. Der Schiedsrichter hatte ein Handspiel geahndet. Den fälligen Strafstoß verwandelte SVH-Kapitän Philipp Siegel souverän zum 1:0 (17.). Die Gäste hielten das Spiel jedoch bis zur Halbzeit offen und kamen ihrerseits zu Abschlüssen durch Akhoundzageh und Zarbatan Abdullah. Kurz vor der Pause setzte Siegel eine brillante Freistoß-Idee in die Tat um, chippte den Ball in den Strafraum, wo der aufgerückte El Mastouli die Übersicht behielt und zum 2:0 vollendete (45.). Nach Wiederbeginn verhinderte Dönmez mit Paraden gegen Deniz Yatci und Christos Papadopoulos einen höheren Rückstand, ehe es plötzlich Elfmeter für die Gäste gab.

Andreas Ludwig: "Das Ergebnis geht in der Höhe in Ordnung"

Doch SVH-Keeper Marcin Czukiewicz war auf dem Posten und hielt gegen Abdullah mit einer tollkühnen Parade (59.). „Eine verdiente Niederlage. Machen wir den Elfmeter rein, wäre es nochmal interessant gewesen. Alles in allem haben wir nichts von der letzten Woche mitgenommen und immer die selben Fehler gemacht. Dementsprechend geht das Ergebnis in der Höhe leider in Ordnung“, befand Ludwig. Der erstmals im Sturm aufgebotene Antonie Willeführ erfreute die SVH-Anhänger mit seiner Ballgewandtheit. Eine Yatci-Flanke drückte er zum 3:0 über die Linie (63.). Die Gäste operierten zu langsam und umständlich und kamen noch mehr unter die Räder. Ein langer Czukiewicz-Abschlag landete bei Hubbuch, der Papadopoulos bediente. Der Grieche schloss resolut zum 4:0 ab (76.). Und dann stellte Willeführ seine Torgefährlichkeit unter Beweis, nahm einen langen Ball gekonnt auf und markierte den Schlusspunkt zum 5:0 (78.).

Das Spiel war nun klar entschieden und die Revanche gelungen. „Klar sind wir nun glücklich und zufrieden. Auf der anderen Seite bin ich aber auch sauer, dass wir diese Leistung letzte Woche nicht gezeigt haben. Wir waren heute eine ganz andere Mannschaft und haben ein ganz anderes Gesicht gezeigt. Wir waren in den Zweikämpfen drin und aggressiv. Wir haben auch mal Foul gespielt, was man auch mal machen muss, wenn man unten drin steht. Das war die richtige Reaktion und das Ergebnis ist auch in der Höhe absolut verdient. Aber wer weiß was passiert, wenn er den Elfmeter rein macht. Aber Marcin hat ihn gehalten und wir haben hinten raus noch ein paar schöne Tore gemacht“, resümierte der zufriedene SVH-Coach Andreas Berggold.

 

 



SV 07 Heddernheim: 1 Czukiewicz - 2 Heck, 4 Gerbig, 8 El Mastouli, 3 Giorgianni (74. 13 Schubert) - 10 Hubbuch (82. 14 Laubenbacher), 5 Siegel (82. 12 Bürmann), 7 Demeke, 11 Yatci - 6 Willeführ (87. 10 Hubbuch), 9 Papadopoulos - Trainer: Berggold

TSG Nieder-Erlenbach: 1 Dönmez - 2 Muminah, 5 Frimpong, 14 Akhoundzageh (74. 19 Gulzad), 15 Stork (74. 6 Schoch), 18 Sulemany (46. 4 Camp) - 7 Santos Dias, 9 Abdelghani, 10 Parotta, 12 Büthe - 3 Abdullah - Trainer: Ludwig




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