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08.12.2019
TSG Nieder-Erlenbach - SV 07 Heddernheim 2:1 (0:1)

Schlusslicht düpiert den SVH

Kreisoberliga Frankfurt: TSG Nieder-Erlenbach - SV 07 Heddernheim 2:1 (0:1)

0:1 Siegel (13.)

1:1 Münch (51.)

2:1 Stelllfeld (86.)

Schiedsrichter: Oliver Bingmer (Ortenberg)

Zuschauer: 48

Der erstmalige Auftritt der Heddernheimer auf dem neuen Kunstrasenplatz am Riedsteg endete in einem Desaster in Form der nicht für möglich gehaltenen Niederlage beim Tabellenletzten, der rackerte und kämpfte sowie fußballerische Defizite mit einer unbändigen Willenskraft ausglich und so den zweiten Saisonsieg holte. Die Grün-Weißen legten sofort den Vorwärtsgang ein und gingen nach einem schönen Angriff in Führung. Deniz Yatci hatte von links geflankt, in der Mitte verpasste Pascal Hubbuch aber von rechts brachte Deon Heck den Ball zurück in die Mitte, wo Kapitän Philipp Siegel resolut aus 17 Metern traf (13.). In der Folge verhinderte Nieder-Erlenbachs Torhüter Serkan Dönmez bei einem Distanzschuss von Hubbuch den zweiten Gästetreffer. Die Gastgeber überraschten insgesamt mit einer soliden Mannschaftsleistung und diktierten danach über weite Strecken das Geschehen, scheiterten aber immer wieder am umsichtigen SVH-Torhüter Marcin Czukiewicz, der Freistöße von Max Münch und Adrielle Parotta entschärfte.

Alles andere als souverän war der Auftritt der Grün-Weißen in Durchgang eins, aber immerhin lagen sie in Führung. Nach dem Seitenwechsel begannen die Heddernheimer mehr und mehr sich in die Defensive zurückzuziehen. Die in der Tabelle abgeschlagenen Gastgeber hatten bei einem Freistoß dann auch das nötige Schussglück, als Münch aus spitzem Winkel zum Ausgleich traf (51.). Auf der Gegenseite war es Yatci, der zu drei guten Torchancen kam und diese allesamt vergab. Er alleine hätte den SVH zum dringend benötigten Sieg schießen können. Wäre ein 1:1 schon enttäuschend genug gewesen, kam es am Ende noch schlimmer für die Heddernheimer.

Auf SVH-Seite basierte viel auf dem Faktor Zufall 

Der gerade eingewechselte Maximilian Stellfeld köpfte tatsächlich nach einem Eckball zum 2:1 für die Mannschaft aus dem „hohen Norden“ ein (86.). Er nutzte eine Unsicherheit zum alles entscheidenden Tor aus. In den Schlussminuten und in der Nachspielzeit wirkten die Gäste derart geschockt, dass sie kaum noch zu durchdachten Angriffen kamen und ihnen die Zeit auch durch Spielunterbrechungen sprichwörtlich davon lief. Viel basierte auf SVH-Seite auf dem Faktor Zufall, am nächsten Sonntag bietet sich den 07ern die Gelegenheit, den schlimmen Aussetzer vor heimischer Kulisse zu korrigieren. Fassungslos trat SVH-Trainer Andreas Berggold vor das Mikrofon und konstatierte: „Eine verdiente Niederlage. Nieder-Erlenbach hatte schon in der ersten Halbzeit ein Chancenplus, wo unser Torhüter super gehalten hat, aber dafür ist er auch da. Unsere Chancen haben wir nicht genutzt und da brauchen wir uns nicht wundern, dass wir das Ding durch eine Standardsituation noch verlieren und das absolut zurecht. Die waren galliger und giftiger in den Zweikämpfen. Wir haben hier stellenweise mit einer Arroganz und Überheblichkeit gespielt, die seinesgleichen sucht und so kannst du auch gegen den Tabellenletzten nicht gewinnen. Das ist mir unbegreiflich, wie man in der zweiten Halbzeit so kampflos und mutlos Fußball spielen kann.“

TSG-Trainer Andreas Ludwig sah den Sieg gegen seinen Ex-Verein als verdient an: „Wir haben viele Spiele unglücklich verloren oder abgegeben. Die Willenstärke und unser Torhüter Serkan Dönmez waren entscheidend. Ich wusste, dass sich der Spieß mit einem Tor drehen könnte, weil Heddernheim auch mit dem Rücken zur Wand steht und so haben wir ein sensationelles Kopfballtor zum Sieg gemacht.“

 

 

 



TSG Nieder-Erlenbach: 1 Dönmez - 2 Muminah, 4 Camp, 5 Frimpong (80. 3 Abdelghani), 12 Büthe, 15 Stork (46. 14 Akhoundzageh) - 7 Santos Dias, 10 Parotta, 16 Münch, 18 Sulemany (85. 11 Stellfeld) - 9 Abdullah - Trainer: Ludwig

SV 07 Heddernheim: 1 Czukiewicz - 9 Bürmann, 2 El Mastouli, 4 Gerbig, 3 Giorgianni - 8 Demeke (71. 12 Schubert) - 7 Heck, 5 Siegel (81. 13 Bonanno), 6 Willeführ, 11 Yatci - 10 Hubbuch (87. 14 Laubenbacher) - Trainer: Berggold




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