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01.12.2019
TSG Frankfurter Berg - SV 07 Heddernheim II 3:3 (2:1)

Reserve bleibt am "Berg" ungeschlagen

Kreisliga B Frankfurt Gruppe 1: TSG Frankfurter Berg - SV 07 Heddernheim II 3:3 (2:1)

0:1 Stemmler (17.)

1:1 El Bouazzati (22.)

2:1 El Bouazzati (43./Foulelfmeter)

2:2 Stemmler (48.)

3:2 El Bouazzati (71./Foulelfmeter)

3:3 Ügüt (76.)

Schiedsrichter: Alexander Nagel (Frankfurt)

Zuschauer: 40

Die TSG Frankfurter Berg und der SV 07 Heddernheim II haben sich in einem ereignisreichen Spiel 3:3 getrennt. Es war der vierte Auftritt einer Heddernheimer Reserve bei der "Ersten" des Frankfurter Berg und eine beachtliche Serie bleibt bestehen. Am Ginsterweg ist der SVH II weiterhin ungeschlagen, was der Blick in die Historie verrät. Die drei vorherigen Aufeinandertreffen fanden in der A-Klasse statt: 16. März 2014: 2:2, 22. März 2015: 4:3-Sieg und 4. Oktober 2015: 2:2. Auch diesmal gab es ein Unentschieden auf dem Kunstrasen, wobei es sechs Treffer und viele Torszenen gab. Es war ein echt unterhaltsames Spiel mit Leidenschaft und Dramatik. SVH II-Coach Rocco Conti wollte eigentlich beim punktgleichen Kontrahenten gewinnen, um sich dann mit drei Punkten vom Gegner zu entfernen. Im 4-2-3-1-System musste der Coach vier Veränderungen vornehmen. Der erstmals spielberechtigte Erik Weiß startete auf der Zehnerposition. Auch Nico Giorgianni stand nach seiner Verletzungspause als Rechtsverteidiger in der Startelf und Routinier Harald Ebert war nach Ablauf seiner Rotsperre aus dem Hausen-Spiel wieder an Bord. Im Sturm setzte Conti auf den zuletzt verletzten Neuzugang Lambros Vassiliu. Wie schon gegen Makedonija war Sven Kappel als Torhüter nominiert, statt beim Kreisoberliga-Team auf der Ersatzbank zu sitzen. Die TSG Frankfurter Berg wollte ihre Fans mit einem Heimsieg beglücken und begann druckvoll. Die dynamische Heimelf hatte mehr Spielanteile und ließ den Ball gut laufen.

Heddernheim II kam etwas spät in die Zweikämpfe, überstand den Anfangsdruck der Hausherren unbeschadet und ging nach einem Eckball sogar in Führung. Innenverteidiger Christopher Stemmler köpfte zum 1:0 für die Heddernheimer ein (17.). Fünf Minuten später fiel jedoch das 1:1, als Stemmler weniger gut aussah und sich einen kapitalen Fehlpass leistete, der zu diesem Gegentor durch Salam El Bouazzati führte. Danach war es ein offener Schlagabtausch mit Spielanteilen auf beiden Seiten. Chancen gab es für die Gäste nach einem Freistoß aus dem Halbfeld, als Giorgianni gegen den Pfosten köpfte und aus einer gleichen Situation heraus war es Youness Yamouni, der ebenfalls an das Aluminium köpfte. "Das war unglücklich in dieser Phase, denn da hätten wir auch wieder führen können", befand Conti. In der 38. Minute musste der Coach den Debütanten Weiß vom Feld nehmen, der über Übelkeit klagte. Der Trainer musste ragieren und brachte Sezai Senel in den Sturm und beorderte Vassiliu zurück auf die "Zehn". "Leider waren wir in der Phase kurz vor der Halbzeit weniger aufmerksam und haben das 2:1 durch einen Elfmeter eingeschenkt bekommen", berichtete Conti in seiner mittlerweile üblichen Sprachnotiz. Rojhat Ügüt war mit nach hinten gelaufen, um Heimakteur Anthony Deuschler zu stören. Dabei stellte er sich nicht clever an und rutschte an der Torauslinie in den Gegner rein. Den berechtigten Elfmeter verwandelte El Bouazzati mit seinem zweiten Tor des Tages (43.).

Plan nach der Halbzeit funktionierte nicht 

In der Halbzeit nahmen sich die Heddernheimer vor, ergiebiger nach vorne zu spielen und mehr Tempo an den Tag zu legen. Statt mit langen und hohen Bällen zu operieren, wollten sie nun versuchen, sich flach durch zu kombinieren und so die Offensivleute in Szene zu setzen. Das funktionierte aber unter dem Strich nicht ganz so, wie es sich das Conti-Team vorgenommen hatte. Aber immerhin zeigte sich erneut Stemmler nach einem Eckball von Ügüt zielstrebig und köpfte mit seinem zweiten Treffer zum 2:2 ein. Kurz danach ging es Weiß wieder besser und somit nahm ihn der Coach für Yamouni wieder ins Spiel. Kurze Zeit später gab es dann erneut Elfmeter für Frankfurter Berg. Diesmal war Conti mit der Entscheidung aber keineswegs einverstanden. Dominik Wirth soll ein Foul begangen haben, was der Coach anders gesehen hatte: "Das war völliger Blödsinn. Es war kein Foul vorhanden, sondern ein Kontakt im Sechzehner, der nicht foulwürdig war." Sehr ärgerlich, dass sich El Bouazzati die Gelegenheit nicht nehmen ließ und vom Strafstoßpunkt zum 3:2 verwandelte. Danach setzte Conti auf Offensive und brachte David Kollig für Ebert sowie stellte auf 3-5-2 um. Das tat den Gästen gut, denn sie machten wieder mehr für das Spiel und kamen zum Ausgleich. Ügüt setzte sich über die rechte Seite durch und glich zum 3:3 aus. In der 87. Minute kam Ilias Goussis zu seinem Comeback, der nun auch wieder zur Verfügung steht nach seiner Verletzung. Marc Schäfer musste für den Griechen das Feld verlassen.

Debütant Weiß sah dann Gelb-Rot, weil er sich auf eine Diskussion mit dem Schiedsrichter eingelassen hatte. "Eine extrem schlechte Leistung dieses Schiedsrichters. Er hat viele Aktionen gegen uns gepfiffen und uns Freistöße nicht gegeben sowie Frankfurter Berg diesen Elfmeter geschenkt, der absolut keiner war. Sogar Spieler vom Gegner haben nach dem Spiel gesagt, dass sie das auch nicht als Elfmeter gesehen hätten. Unter dem Strich bitter auch im Hinblick auf die sehr schwache Schiedsrichterleistung", kritisierte der Coach den Unparteiischen Alexander Nagel. Der Referee habe mehr Gelbe Karten für Meckern statt für Fouls gegeben und das Spiel nicht im Griff gehabt: "Wenn er Gelbe Karten für Fouls gezeigt und durchgegriffen hätte, hätten die Spieler weniger gemeckert, so Contis Schlussfolgerung. "Mit diesem 3:3 müssen wir leben, aber wirklich zufrieden bin ich nicht. Positiv ist aber, dass wir nach dem Rückstand zum Schluss zurückgekommen sind. Es war aber mehr drin, aber mit einer besseren Schiedsrichterleistung hätten wir hier gewinnen können. Aber auch der Vorwurf an uns, denn wir haben uns in den 90 Minuten zu wenige Torchancen erarbeitet und waren nur mit Standards gefährlich." Jetzt geht es noch in "Hin- und Rückspiel" gegen die SG Harheim II, wo man noch mit sechs Punkten mehr in die Winterpause gehen will. "Das nehmen wir uns fest vor und daran wollen wir in den nächsten beiden Wochen intensiv arbeiten", kündigte Conti an.       



TSG Frankfurter Berg: 1 Freudenberger - 2 Shahi, 4 Nagell, 5 Mohamed Mimoun, 3 Stock - 6 Deuschler, 7 Aktay, 8 Mosquera Macareno (63. 8 Scheumann-Bachmann) - 9 El Bouazzati, 10 Erkmen, 14 Fischer - Trainer: Mertens

SV 07 Heddernheim II: 1 Kappel, 13 N.Giorgianni, 2 Ebert, 3 Stemmler, 4 Wirth - 5 Max Schäfer, 8 Marc Schäfer (87. 9 Goussis) - 7 Ügüt, 17 Weiß (38. 11 Senel), 18 Yamouni (51. 17 Weiß) - 10 Vassiliu - Trainer: Conti




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