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01.12.2019
FC Tempo - SV 07 Heddernheim 7:2 (3:2)

Indiskutable 2. Halbzeit

Kreisoberliga Frankfurt: FC Tempo - SV 07 Heddernheim 7:2 (3:2)

1:0 G.Grijak (1.)

2:0 G.Grijak (15.)

2:1 Hubbuch (24.)

3:1 Matic (26.)

3:2 Hubbuch (35.)

4:2 Mihajlovic (47.)

5:2 Gligorov (74.)

6:2 G.Grijak (80.)

7:2 Kovacic (89.)

Schiedsrichter: Rolf Seifert (Altenstadt)

Zuschauer: 77

Die „ewige Tabelle“ der Kreisoberliga Frankfurt führt Tempo auf Rang eins und Heddernheim auf Rang zwei, doch vom Ruhm vergangener Tage können sich die Grün-Weißen in der immer akuter werdenden Abstiegsnot nichts mehr kaufen. Der SVH bezog beim Aufstiegsanwärter die höchste Saisonniederlage und bot bei den Serben nach haarsträubenden Fehlern insbesondere im zweiten Abschnitt eine indiskutable Leistung. Einziger Lichtblick war der zweifache Torschütze Pascal Hubbuch, der endlich einmal seine Torgefährlichkeit unter Beweis stellen konnte und durch seine beiden Tore in Halbzeit eins das Spiel offen hielt. Es dauerte nur 24 Sekunden, da schlug es schon im Tor von SVH-Keeper Marcin Czukiewicz ein. Der erste Angriff führte zum ersten Tor, als Milos Mihajlovic völlig unbehelligt auf den gefährlichen Stürmer Goran Grijak flanken konnte, der zum 1:0 einschoss (1.). Die frühe Führung hätten die Gastgeber kurz darauf verdoppeln können, als Mihajlovic am leeren Tor vorbei schoss, nachdem Czukiewicz bei einem Rettungsversuch seinen Kasten verlassen hatte. Zu einfach ließen sich die Heddernheimer beim 2:0 übertölpeln.

Wieder kam der Ball in die Spitze von Mihajlovic und Grijak hatte keine Mühe, um einzuschieben (15.). Danach riss sich der SVH zusammen, kam zu einigen Torschüssen und nach einem Eckball von Deniz Yatci war Pascal Hubbuch per Kopf zur Stelle – 2:1 (24.). Doch die Freude währte nur kurz, denn Spielmacher Vladimir Matic markierte im Gegenzug aus 14 Metern das 3:1 (26.). Doch wieder war es Hubbuch, der nach Antonie Willeführs Distanzschuss den Fuß hinhielt und auf 3:2 verkürzte (35.). „Von beiden Teams waren das zwei unterschiedliche Halbzeiten. Tempo hat nach der Halbzeit einen Gang zugelegt und Heddernheim ist eingebrochen. So hatten wir keine Mühe gegen harmlose Heddernheimer, die heute nur 45 Minuten Fußball spielten“, analysierte Tempos Sportlicher Leiter Zoran Marcetic. SVH-Coach Andreas Berggold muss deutliche Worte in der Halbzeitpause gewählt haben, doch offensichtlich hörten die Spieler des Trainers Ansprache nicht. Denn nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff konnte Mihajlovic ungestört eine Kontersituation erfolgreich abschließen (47.). Kurz davor hatte Hubbuch das 3:3 auf dem Fuß, zielte aber am Tor vorbei. Danach war Tempo obenauf und der hohe Sieg nahm allmählich Konturen an.

Tempo strebt Gruppenliga an 

Es dauerte zwar 27 Minuten, bis der eingewechselte Dejan Gligorov (74.) das 5:2 erzielte, spätestens bei den letzten beiden Toren von Grijak (80.) und Djordje Kovacic (89.) fand auf Gästeseite keine Gegenwehr mehr statt. „Wir sind froh, solche Spieler wie Grijak und Matic im Verein zu haben. Aber es ist immer noch eine Mannschaftssportart und alle haben ihren Beitrag zum Sieg geleistet“, hob Marcetic hervor und sagte zum Thema Aufstieg: „Wir spielen Fußball mit einem Ziel. Wir wollen spätestens zum 50. Tempo-Jubiläum 2023 Fußball mit drei Schiedsrichtern spielen. Ob wir die Gruppenliga nach dieser Saison schon erreichen, werden wir sehen. Wir geben uns jedenfalls gegebenenfalls mit Verstärkungen im Winter Mühe, das Ziel früher zu erreichen.“ Der Kantersieg der Serben geht in Ordnung und hätte bei konsequenterer Chancenverwertung auch zweistellig ausfallen können. Selbst sonstige SVH-Leistungsträger sind von der Kritik nicht ausgenommen und auch das verletzungsbedingte Fehlen von Stürmer Christos Papadopoulos (saß in kurzen Hosen angeschlagen auf der Ersatzbank) kann nicht als Entschuldigung herangezogen werden.

Unter die Kategorie „einmaliger Ausrutscher“ kann die Schlappe auch nicht abgehakt werden, denn es war bereits die zehnte Saisonniederlage. Sechs Punkte gegen Schlusslicht Nieder-Erlenbach sind nun quasi Pflicht, um mit dem Fundament von 21 Punkten in die Winterpause zu gehen. Berggold war sauer über die schlechteste Saisonleistung, die man schlicht als indiskutabel bezeichnen muss: „Die Niederlage ist auch in der Höhe berechtigt. Bis zur Halbzeitpause hatten wir beim 3:2 berechtigte Hoffnungen, um hier etwas mitzunehmen. Das sah bis dahin ganz gut aus. Dann ist es unerklärlich, wie wir in der zweiten Halbzeit so einbrechen konnten. Der Knackpunkt war das frühe 4:2 direkt nach der Halbzeit. Wenn man körperlos spielt, geht es am Ende 7:2 aus und wenn Tempo weitere Chancen genutzt hätte, wäre es zweistellig ausgegangen.“ Der Coach bemängelte Unkonzentriertheiten: „Klare Ansagen bekommen die Spieler zu hören, aber trotzdem werden individuelle Fehler gemacht und einige sind nicht bei der Sache oder nicht hundertprozentig fokussiert. Dann kommen so viele Gegentore zustande, obwohl wir es bis zur Halbzeit eigentlich gut gemacht haben. Was danach geboten wurde, ist eine Unverschämtheit.“

 

 



FC Tempo: 1 Atlagic - 13 M.Grijak, 4 Jaksic, 6 Bog.Dokic, 5 G.Dokic - 20 Sipic - 9 Mihajlovic (83. 3 Kovacic), 8 Bob.Dokic (57. 17 Gligorov), 10 Matic, 19 Glamocanin - 14 G.Grijak - Trainer: Milanovic 

SV 07 Heddernheim: 1 Czukiewicz - 3 Schubert (55. 12 Bürmann), 2 El Mastouli (81. 16 Fischer), 4 Gerbig - 7 Heck, 5 Siegel, 6 Willeführ, 9 Demeke (76. 14 Laubenbacher), 8 Giorgianni - 10 Hubbuch, 11 Yatci - Trainer: Berggold




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