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17.11.2019
SV Viktoria Preußen - SV 07 Heddernheim 2:0 (0:0)

Wolf beißt brave Heddernheimer Herde

Kreisoberliga Frankfurt: SV Viktoria Preußen - SV 07 Heddernheim 2:0 (0:0)

1:0 Wolf (70.)

2:0 Wolf (84.)

Schiedsrichter: Yücel Yilmaz (Frankfurt)

Zuschauer: 65

In einer Partie auf überschaubarem Niveau verdienten sich die Preußen im Nachbarschaftsduell den Sieg dank der besseren Effizienz und taktischer Disziplin gegen bemühte, aber wirkungslose Heddernheimer. Daniel Wolf bewies mit seinem Doppelpack in der Schlussphase einmal mehr seinen Torriecher, rieb sich zudem in vielen Zweikämpfen für seine Mannschaft auf. Eiskalt agierte der frühere Hessenliga-Stürmer vor dem Tor und beendete damit eine Negativserie von drei Niederlagen in Folge. „Den schweren hat er macht und beim zweiten stand er wo ein Torjäger steht. Aber man muss auch die Defensive loben, nicht nur Daniel Wolf. Wir haben kaum Chancen zugelassen dank der stabilen Defensive“, befand Preußen-Coach Artur Rissling. Heddernheim hielt zwar fast 70 Minuten das 0:0, fand aber offensiv kein Mittel, um den diesmal blassen Stürmer Christos Papadopoulos in Szene zu setzen und findet sich nach der zweiten Niederlage in Folge wieder am Rande der Abstiegszone wieder. „Aufgrund der zweiten Hälfte eine verdiente Niederlage. In der ersten Halbzeit war es noch ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Czukiewicz hat uns mit der einen oder anderen Parade länger im Spiel gehalten. Wir haben aber keine Gefahr mehr nach vorne ausgestrahlt und taktisch ist null komma null von dem Besprochenen in der Halbzeit umgesetzt worden. Das ist zu brav und zu wenig, um hier etwas Zählbares mitzunehmen“, kritisierte SVH-Coach Andreas Berggold und ergänzte: „Das ist unheimlich enttäuschend.“

Nach einem hektischen Beginn gab es in der ersten Viertelstunde keine Höhepunkte in der umkämpften Partie. Dann sorgte Giuliano Amante für einen solchen, als sein starker Pass in die Tiefe von Leander Kruse an den Pfosten gesetzt wurde und der Abpraller nicht verwertet wurde. Vor einer schwachen Derby-Kulisse wagte lediglich Amantes Bruder auf der Gegenseite Antonie Willeführ ein paar Distanzschüsse, bevor Deon Heck sich auf der rechten Seite durchtankte und an Preußen-Tormann Michael Schmidt scheiterte. Es war SVH-Torhüter Marcin Czukiewicz zu verdanken, dass die Grün-Weißen mit einem 0:0 aus der zerfahrenen ersten Hälfte gingen, denn den Torschuss von Christian Trulli klärte der Keeper zum Erstaunen der Besucher per Glanzparade.

Czukiewicz gegen Wolfs Nachschuss machtlos 

Halbzeit zwei begann mit Chancen hüben wie drüben, zunächst rettete Czukiewicz gegen seinen alten Mannschaftskameraden Amante. Dann war es Deniz Yatci, der aus 16 Metern an Schmidt scheiterte und elf Minuten später nach einer Kopfballabwehr von Felix Bürmann in seinen Lauf den Ball knapp am Tor vorbei setzte. Kruse und Copik – nachdem Amante die Heddernheimer Abwehr mit seinem Trickreichtum narrte – vergaben in der Folge aussichtsreiche Gelegenheiten der Preußen, bis eben Wolf das erste Mal mit einem abgefälschten Schuss „zubiss“ (70.). Während Heddernheim auch nach dem Rückstand ungefährlich blieb, verteidigten die Preußen das 1:0 strukturiert und konsequent. Nachdem Czukiewicz weitere Großchancen von Copik (75., 82.) und Wolf (82.) gehalten hatte und auch vor dem 2:0 Kruses Abschluss bravourös hielt, war der Keeper gegen Wolfs Nachschuss machtlos (84.).

Heddernheim mühte sich um den Anschluss, aber Willeführs Distanzversuche, Siegels Freistöße und ein Kopfball von Papadopoulos blieben erfolglos. Auf der Gegenseite hatten die 07er noch Glück, dass Copik in der 90. Minute Pfostenschusspech hatte. Die rund sechs Minuten Nachspielzeit, in denen die Gastgeber vehement den Schlusspfiff forderten, verstrichen ereignislos. „Der Sieg ist in der Höhe verdient, auch wenn Heddernheim ein, zwei Chancen hatte und mit dem Konter in Führung gehen konnte. Die erste Halbzeit war noch recht ausgeglichen mit 2:1 Chancen für uns. In der zweiten Halbzeit haben wir fast gar nichts zugelassen und hatten vier, fünf Hochkaräter. Ich bin froh und stolz, andererseits aber auch ein bisschen sauer, weil ich weiß was die Mannschaft kann und wir das leider nicht jede Woche abrufen“, analysierte Rissling. Der spielfreie Sonntag kommt den Heddernheimern jetzt nicht ungelegen: „Da können die Jungs mal den Kopf frei kriegen und über ihre eigenen Leistungen nachdenken“, so Berggolds Worte.



SV Viktoria Preußen: 1 Schmidt - 2 Mengunogul, 6 Jamali, 14 Noori, 3 Haile (55. 13 Kögler) - 8 Kruse, 20 Rother - 4 Trulli (83. 11 Maiwandi), 10 Amante, 7 Copik - 9 Wolf (87. 4 Trulli) - Trainer: Rissling

SV 07 Heddernheim: 1 Czukiewicz - 2 Bürmann, 4 Gerbig, 5 Siegel, 3 Schubert (80. 12 Alimoradian) - 8 Giorgianni (70. 13 Hubbuch), 9 Demeke - 7 Heck (80. 16 Bonanno), 6 Willeführ, 11 Yatci - 10 Papadopoulos - Trainer: Berggold




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