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06.10.2019
FSV Bergen II - SV 07 Heddernheim II 1:21 (0:11)

Unfassbare Torflut beim punktlosen Schlusslicht

Kreisliga B Frankfurt Gruppe 1: FSV Bergen II - SV 07 Heddernheim II  1:21 (0:11)

0:1 Senel (3.)

0:2 Senel (4.)

0:3 Schäfer (8.)

0:4 Senel (11.)

0:5 Senel (14./Foulelfmeter)

0:6 Ügüt (24.)

0:7 Ügüt (26.)

0:8 Senel (30.)

0:9 Ügüt (31.)

0:10 Ügüt (40.)

0:11 Kollig (44.)

0:12 Yamouni (46.)

0:13 Krüger (48.)

0:14 Yamouni (52.)

0:15 Yamouni (54.)

0:16 Yamouni (58.)

0:17 Bestgen (65.)

0:18 Tellae (67.)

1:18 Zott (70.)

1:19 Kollig (74.)

1:20 Yamouni (79.)

1:21 Tellae (85.)

Schiedsrichter: Elmir Dzanovic (Frankfurt)

Zuschauer: 10

Was für eine lange Torschützenliste! Mit 21:1 gewann die Heddernheimer Reserve beim punktlosen Schlusslicht der B-Klasse Gruppe 1 FSV Bergen II. Gegen den nicht wettbewerbsfähigen Gegner fielen die Tore wie reife Früchte, die Unterlegenheit des Gegners war schier unfassbar. Schnell wurde klar, warum die Bergener Reserve mit null Punkten Tabellenletzter ist und nun insgesamt schon 85 Gegentore kassiert hat. Trotzdem verlangte Trainer Rocco Conti von seinem Team, mit voller Konzentration in dieses Spiel zu gehen. Während sich die Heddernheimer warm machten, war von den Gastgebern zunächst keine Spur. Ein Aufwärmprogramm fand bei den Hausherren im strömenden Regen nicht statt. "Vor Spielbeginn haben wir schon gemerkt, dass scheinbar nur wir dieses Spiel ernst nehmen", nahm Conti die dubiosen Umstände am Landgraben durchaus wahr. Bergen II kam erst zum Anstoß aus der Kabine auf den Kunstrasenplatz. Sofort wurde klar, dass die Heddernheimer Reserve hier haushoch überlegen war.

Die Tore fielen quasi im Minutentakt, nach 14 Minuten stand es 5:0, nach einer halben Stunde 8:0, nach 40 Minuten ging es schon in den zweistelligen Bereich, zur Halbzeit stand es 11:0. "Der Gegner hat sich nicht großartig gewehrt, was ziemlich traurig ist. Ich habe den Jungs gesagt, dass sie sich weiter konzentrieren sollen und nicht zwei, drei Gänge zurückschalten sollen. Ich glaube aber, dass es trotzdem passiert ist. Wenn das Ergebnis so hoch ist, ist es nicht einfach sich zu 100 Prozent zu konzentrieren." In der Halbzeit wollte der FSV Bergen die Partie abbrechen. Es stellte sich aber heraus, dass die Gastgeber im Saisonverlauf schon zweimal nicht angetreten sind und ein vorzeitiger Abbruch als dreimaliges Nichtantreten gewertet worden wäre, was gleichbedeutend mit der Herausnahme der Mannschaft aus dem Spielbetrieb gewesen wäre. Aus diesem Grund spielte das Schlusslicht doch weiter, allerdings in Unterzahl. Nur noch neun Spieler setzten die Partie fort, was die Heddernheimer nicht daran hinderte, den Torreigen munter fortzusetzen.

Zorlutuna: Immer im Training - jetzt mit Einsatz belohnt 

In der Pause wechselte Conti und nahm mit Nico Giorgianni und Marc Schäfer zwei wichtige Spieler raus und brachte Julian Krüger und Felix Nass. "Nico wollte ich schonen, da er fast jedes Spiel bisher durchspielt. Auch Marc Schäfer sollte für die kommenden schweren Aufgaben gegen den Riedberger SV und FV Hausen II geschont werden", erklärte der Coach. Ab der 53. Minute wurde auch Rojhat Ügüt ausgewechselt und es kam erstmals Murat Zorlutuna zum Einsatz, der immer im Training ist und sich diesen Einsatz verdient hat, obwohl er nicht zum absoluten Stammpersonal zählt und auch Betreuertätigkeiten wahr nimmt. "Das Team steht voll hinter ihm und er ist voll integriert", sagte Conti zu dieser Personalie. Tore fielen weiter am Fließband und hätten noch mehr fallen können, aber die Heddernheimer ließen zahlreiche Chancen leichtfertig ungenutzt. Ärgerlich kam das einzige Gegentor daher, als ein Freistoß aus 17 Metern abgefälscht auf dem nassen Kunstrasen ins Tor schlitterte. So war das Glück einen kurzen Moment bei den Jungs von Bergen, die sich über das 1:18 von Tom Zott freuten.

Drei Tore fielen dann noch für die Heddernheimer, die also insgesamt sage und schreibe 21 Treffer markierten und so die negative Tordiffferenz in eine positive umwandelten (+15) und nun mit 47 Toren der zweibeste Angriff der Liga sind. Unmöglich, alle 21 Tore einzeln zu beschreiben, wenn man den Rahmen des Berichtes nicht sprengen will. Senel und Yamouni lieferten sich ein Wettschießen, die beiden Akteure trafen fünfmal, Ügüt war viermal erfolgreich. Zweimal trafen David Kollig und Gondar Tellae. Marc Schäfer, Julian Krüger und Daniel Bestgen rundeten das fast schon skandalöse Schützenfest ab. "Das war eine bessere Trainingseinheit. Dieses Resultat dürfen wir nicht überbewerten, sondern müssen uns am Dienstag und Donnerstag voll auf das Training konzentrieren. Es kommen schwere Aufgaben auf uns zu", so Contis Fazit. Sein Schlusswort: "Hut ab vor dem FSV Bergen, dass sie das über 90 Minuten durchgezogen haben, denn das war keine Normalität."       



FSV Bergen II: 1 Puerto - 4 Ananuch, 5 Uguzhan, 6 Stoller, 7 Zott, 8 Wieprecht, 9 Zastrau, 10 Arendt, 11 Hlasny, 12 Borm, 13 Imsa Ard - Trainer: Uguzhan

SV 07 Heddernheim II: 20 Schreiber - 6 Bestgen, 13 N.Giorgianni (46. 16 Krüger), 3 Ebert, 4 Wirth - 5 Marc Schäfer (46. 17 Nass), 14 Kollig - 15 Tellae, 7 Ügüt (53. 2 Zorlutuna), 18 Yamouni - 11 Senel - Trainer: Conti




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