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06.10.2019
FC Kalbach - SV 07 Heddernheim 4:0 (2:0)

Heddernheim zu zaghaft und passiv

Kreisoberliga Frankfurt: FC Kalbach - SV 07 Heddernheim 4:0 (2:0)

1:0 Moussaoui (16.)

2:0 Gara Ali (42.)

3:0 Eifert (70.)

4:0 Eifert (73.)

Schiedsrichter: Maximilian Lau (Pohlheim)

Zuschauer: 47

Erstmals seit 14 Jahren trafen beide Vereine mit ihren ersten Mannschaften aufeinander. Kalbach brillierte über weite Strecken und von daher ist das Ergebnis auch in dieser Höhe hochverdient. Heddernheim war ein zu zaghafter und passiver Gegner, der einen herben Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt hinnehmen musste. „Das war ein sehr gutes Spiel meiner Mannschaft. Wir waren auf dem Punkt da bis auf zehn Minuten in der zweiten Halbzeit, als wir den Gegner stark gemacht haben. Über 90 Minuten haben wir es sehr gut gemacht, waren sehr präsent, läuferisch da und die Zweikämpfe angenommen. Alles was in so einem Derby reingebracht werden muss“, sagte FCK-Trainer Karol Drynda. Auf beiden Seiten standen Spieler im Kader, die schon einmal für den Gegner aufliefen. Tom-Luca Meiller im Kalbacher Tor sowie die Feldspieler Soufiane Moussaoui, Daniel Roth und Luca Jerome Labonte waren einst 07er, Niels Gerbig und Orazio Giorgianni schnürten noch in der letzten Spielzeit ihre Schuhe für die Kalbacher.

Vor allem der hochmotivierte Moussaoui glänzte mit einem Tor und einer herausragenden Spieleröffnung und war damit dreimal direkter Vobereiter für die Tore Nummer zwei, drei und vier. „Jeder Spieler ist gegen seinen Ex-Verein motiviert, wichtig ist nicht zu motiviert zu sein. Soufiane ist ein junger Spieler, der in seiner Entwicklung auf einem guten Weg ist“, lobte Drynda. SVH-Coach Andreas Berggold hatte auf vier Positionen umgestellt, brachte den erfahrenen Florian Köhler in der Viererkette. Dazu Samir El Mastouli als Staubsauger im Mittelfeld. Im offensiven Mittelfeld gab Patrick Brunner sein Saisondebüt, Christos Papadopoulos spielte erstmals seit seiner Verletzung von Beginn an. Einige Torschüsse auf beiden Seiten prägten die Anfangsphase bis der Favorit vorlegte. Achraf Gara Ali tankte sich über die linke Seite durch, gab nach innen zu Moussaoui, der das 1:0 markierte (16.). Auf der Gegenseite war Meiller bei einem Freistoß von Philipp Siegel gefordert, er klärte zur Ecke.

Berggold stellt den Spielern die Identifikationsfrage 

In den Blickpunkt geriet aber immer mehr Marcin Czukiewicz auf der anderen Seite, der Distanzschüsse von Enno Lang und Keanu Sackmann entschärfen musste. Kurz vor der Pause das 2:0: Gara Ali kam über links vollkommen frei und zog ab. Von der Latte sprang der Ball ins Tor (42.). Kurz danach traf Sackmann noch die Latte. Nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste ihre einzige gute Phase, kamen mit Papadopoulos zu Chancen. In einer anderen Szene mussten die Gastgeber den Ball vor der Torlinie zu klären, insgesamt war das aber zu ideenlos. Anders Kalbach, das mitten in der Drangphase der heute ganz in grün spielenden 07er auf 3:0 erhöhte. Moussaoui zu Andreas Eifert und der Ball war drin (70.). Kurz darauf das gleiche Spiel: Moussaoui hatte rechts zu viel Platz, Hereingabe auf Eifert und der hatte keine Mühe das 4:0 zu besorgen (73.).

Letztlich war es Czukiewicz zu verdanken, dass die Heddernheimer Schlappe nicht noch deftiger ausfiel. Berggold war enttäuscht: „Wir haben uns alle mehr erhofft nach dem letzten Spiel gegen Westend. Aber wenn man so auftritt wie heute, blutleer, keine Aggressivität, kein Aufbäumen, kein Willen, dann brauchen wir uns nicht zu wundern hier 4:0 zu verlieren. Letztlich kann man noch froh sein, dass unser Tormann drei, vier Chancen gehalten hat, sonst geht das hier 7:0 oder 8:0 aus. Das war viel zu wenig für die KOL.“ Der Coach erkennt an, dass die Alarmglocken schrillen: „Wir stehen unten drin und spielen mal gut gegen Westend und erleiden heute einen Einbruch, der nicht zu erklären ist. Mir ist es schleierhaft, wie die Jungs so eine Leistung abliefern können. Da sind so viele Heddernheimer Jungs dabei, die aus der eigenen Jugend kommen und jahrelang hier spielen oder wieder zurückgekommen sind. Ich sehe diese Identifikation mit dem Verein momentan nicht, der mir auch ans Herz gewachsen ist, obwohl ich erst drei Jahre da bin“, schimpfte Berggold.

 

 



FC Kalbach: 1 Meiller - 2 Sackmann, 4 Schreiber (77. 14 Labonte), 5 Azimpour, 3 Weinberg (70. 13 Roth) - 6 Pauls, 7 Moussaoui (81. 15 Strauss), 8 Harrabi, 10 Lang - 9 Eifert, 11 Gara Ali - Trainer: Drynda

SV 07 Heddernheim: 1 Czukiewicz - 2 Bürmann, 4 Köhler (81. 12 Gerbig), 5 Siegel, 3 Schubert - 7 El Mastouli - 10 Brunner (46. 8 Alimoradian), 6 Willeführ, 9 Demeke, 11 Yatci (73. 13 Giorgianni) - 8 Papadopoulos - Trainer: Berggold




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