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03.10.2019
SV 07 Heddernheim II - SG 28 3:3 (1:1)

Starkes Remis gegen Tabellendritten

Kreisliga B Frankfurt Gruppe 1: SV 07 Heddernheim II - SG 28 3:3 (1:1) 

1:0 Yamouni (7.) 

1:1 Ismailovski (35.)

2:1 Yamouni (60.)

2:2 Surmanovic (77./Foulelfmeter)

3:2 Ügüt (82.)

3:3 Aboagye (86.)

Schiedsrichter: Abdellah Bouassam (SV Frankfurt Nord) 

Zuschauer: 48

In der unterhaltsamen Partie ging es mitunter wild hin und her. Die Heddernheimer Reserve traf zum ersten Mal überhaupt auf die SG 28 und verlangte den Gästen von der Ackermannwiese - immerhin in der breiten Spitzengruppe auf Rang drei notiert - ein unter dem Strich verdientes wie spektakuläres Remis ab. Das 3:3 war das erste Unentschieden des SVH II in dieser Saison und macht die Punktzahl mit jetzt zehn Zählern zweistellig. SVH-Coach Rocco Conti erwartete ein schweres Spiel gegen den Aufstiegsanwärter, auch wenn die ehemaligen "Straßenbahner" nur mit zwölf Akteuren angereist waren. Der Coach setzte das System auf 4-2-3-1 zurück, so wie die meisten Spiele absolviert wurden. Es gab auch einige Änderungen: Dominik Wirth begann diesmal als Linksverteidiger und spielte diese Rolle sehr gut. Dazu kamen drei Spieler aus dem Kader der Ersten Mannschaft, die nach Verletzungen oder Urlaub Spielpraxis benötigten. Marc Schäfer, Patrick Brunner und Leon Laubenbacher hoben das Niveau an. "Sie haben uns auf jeden Fall verstärkt", merkte Conti dazu an. Marc spielte mit seinem Bruder Max auf der Sechserposition, Laubenbacher im rechten Mittelfeld und Brunner als einzige Sturmspitze.

"Wir sind mit einer guten Einstellung und Mentalität ins Spiel gegangen. Den Matchplan haben wir von Beginn an gut umgesetzt. Wir wollten früh stören und eine schnelle Umschaltbewegung nach vorne machen", erklärte der Coach. Beim 1:0 funktionierte das schon gut. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld lief Brunner mit seiner Schnelligkeit über rechts durch, legte den Ball in die Mitte ab auf Younnes Yamouni und der traf zum 1:0 (7.). Er war der auffälligste Akteur auf dem Platz und beschäftigte die SG 28-Defensive permanent. "Ein sehr gutes Spiel von ihm. Mit seiner Leistung war ich sehr zufrieden", verteilte Conti ein Sonderlob an den Offensivmann. Die Gäste hatten zuvor zwei Großchancen, die der wieder im Tor stehende Sebastian Schreiber mit Glanzparaden entschärfte. "Sonderlob auch an Schreiber, der uns in der ersten Halbzeit im Spiel gehalten hat. Ein starkes Spiel von ihm, der als Kapitän Felix Bürmann vertritt, der derzeit bei der Ersten aushilft", unterstrich Conti. In der 17. Minute war allerdings Glück dabei, dass Aboagye den Ball gegen den Pfosten knallte. Der Ausgleich fiel dann nach 35 Minuten, als die Abwehr auf Abseits spekulierte. "Das ist ein Fehler, denn in dieser Spielklasse haben wir keine Assistenten oder Linienrichter draußen. Die Jungs dürfen sich darauf nicht verlassen", kritisierte Conti.

Yamounis 2:1 wegweisend

Das 1:1 von Ismailovski war also regelkonform, aber vollkommen unnötig vor der Halbzeit. In der Pause wurde die Sachlage analysiert und ein Plan entworfen, wie gegen den starken Gegner die nächsten Tore erzielt werden könnten. Auch die zweite Halbzeit begann gut, es wurde ruhig von hinten gespielt. Das 2:1 von Yamouni nach exakt einer Stunde Spielzeit war wegweisend. Der schnelle Angriff wurde in den Strafraum getragen, Brunner legte quer auf Yamouni, der einschieben konnte. "Die Führung war sehr wichtig und hat der Mannschaft gut getan", befand Conti in seiner Analyse. In der 77. Minute gab es jedoch Elfmeter für die Gäste, den der zweifache Torschütze verursachte. Unclever in dieser Szene, da der Gegner mit dem Rücken zum Tor stand. Somit ein verteiltes Geschenk an den dünn besetzten Gegner. "Da wünsche ich mir in Zukunft mehr Cleverness", forderte Conti von seinen Schützlingen. Mit der Einwechslung von Rojhat Ügüt kam Potenzial von der Bank und der junge Mann markierte sodann das 3:2 (82.). Kurz davor hatte der Trainer einen Doppelwechsel vorgenommen: Gondar Tellae und Sezai Senel kamen für Yamouni und David Kollig. "Die beiden sollten noch einmal für frischen Wind sorgen, was sie auch getan haben. Nach der Führung sollte sich Patrick Brunner fallen lassen und als Zehner das Mittelfeld unterstützen. Senel sollte in den letzten Minuten der alleinige Stürmer sein", legte Conti dar.

Heddernheim II spielte heute endlich mal wieder in grüner Vereinsfarbe weiter nach vorne, Ügüt kam über rechts bis zur Grundlinie, passte nach innen zu Tellae. Am Fünfmeterraum zog er den Ball komplett über das Tor. Das hätte das 4:2 sein müssen. Somit wäre der Deckel wahrscheinlich drauf gewesen, aber leider kam es nicht so. Die 28er kamen noch einmal über rechts und in der Mitte schaffte dann Aboagye das 3:3 (86.). "Die Situation wäre cleverer zu verteidigen gewesen. Die Innenverteidiger müssen den Stürmer besser decken, dass er nicht so frei zum Schuss kommt", bemängelte Conti. Sein Fazit: "Wenn man uns vorher sagt, wir spielen gegen den Tabellendritten Unentschieden, dann ist man mit Sicherheit damit einverstanden. Den Punkt hätte ich genommen, allerdings wenn ich dann den Spielverlauf sehe mit drei Führungen, dann ärgert es uns dann schon. Wir haben die zwei Punkte hergegeben. Trotzdem war es ein gutes Heimspiel, die Einstellung hat gestimmt. So müssen wir weiter machen und können in den nächsten Wochen Punkte holen." Am besten schon im Gastspiel bei Schlusslicht FSV Bergen II: "Da müssen wir drei Punkte holen, alles andere wäre blamabel."         

 



SV 07 Heddernheim II: 20 Schreiber - 2 Burgstaller, 3 Ebert, 13 N.Giorgianni, 4 Wirth - 5 Max Schäfer, 8 Marc Schäfer - 14 Kollig (80. 11 Senel), 9 Yamouni (80. 15 Tellae), 8 Laubenbacher (57. 7 Ügüt) - 10 Brunner - Trainer: Conti

SG 28: 1 Celik - 2 Sariduman, 3 Denson, 5 Özcan (28. 12 Arslan), 13 Pietrzak - 6 Taourarti, 8 Cifci, 14 Surmanovic - 9 Aboagye, 10 Zengin, 11 Ismailovski - Trainer: Cetinkaya

 




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