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03.10.2019
SV 07 Heddernheim - SG Westend 2:4 (0:2)

Kämpferisch mit dem Favoriten auf Augenhöhe

Kreisoberliga Frankfurt: SV 07 Heddernheim - SG Westend 2:4 (0:2) 

0:1 Gonta (37.)

0:2 Assim (40.)

1:2 Bonanno (53.)

1:3 Gonta (54.)

2:3 Papadopoulos (64.)

2:4 Pliska (66.)

Gelb-Rote Karte: Schubert (Heddernheim/74.)

Schiedsrichter: Ahmet Karakus (Obertshausen)

Zuschauer: 89

Mit dem Schwung des ersten Saisonsieges im Rücken boten die Heddernheimer dem Aufstiegsanwärter Paroli und präsentierten sich ab Hälfte zwei sogar auf Augenhöhe. Immer jedoch wenn der Anschlusstreffer fiel und Hoffnungsschimmer auf eine Aufholjagd aufkamen, fanden die technisch und spielerisch hochversierten Gäste postwendend die passende Antwort. Westend festigte mit dem schwer erkämpften Auswärtssieg seine Position hinter Tabellenführer Türkgücü und holte den achten Sieg in Folge. In der Anfangsphase musste immer wieder SVH-Keeper Marcin Czukiewicz sein ganzes Können aufbieten, um Distanzschüsse von Victor Gonta, Danijal Brkovic und Mirsen Mehmedovic zu entschärfen. Dem standen auf der Gegenseite ein Kopfball von Kurosch Alimoradian und ein Torschuss von Antonie Willeführ gegenüber. Gegen Ende der ersten Hälfte wurde der Druck der starken Gäste immer stärker, sodass die Führung durch Gonta die logische Konsequenz war (37.).

Dann trat aber der Schiedsrichter auf den Plan. „Normalerweise sage ich nichts über den Schiedsrichter, aber das war mit das schlechteste, was ich bis jetzt überhaupt in meinem ganzen Leben gesehen habe. Beim 0:1 war vorher eine Abseitssituation. Beim 0:2 war vorher ein Einwurf, der drei Meter im Feld gemacht wurde. Das hat er nicht gesehen. Einfach unglaublich“, echauffierte sich SVH-Coach Andreas Berggold über Ahmet Karakus aus Obertshausen. Den Hinweis des Trainers sowie der heimischen Offiziellen quittierte der Spielleiter mit einem süffisanten Lächeln. Beim folgenden Einwurf nutzten die Gäste die Verwirrung und erhöhten durch Abdelhadi Assim auf 0:2 (40.). Nach der Pause kamen die Grün-Weißen trotz aller Rückschläge ins Spiel. Traumpass Antonie Willeführ in den Lauf von Kian Bonanno, der SGW-Torwart Zoran Mestrovic zum 1:2 überwand (53.). Im Gegenzug zeigte Westend mit Gonta seine ganze Klasse. Der Moldawier nahm eine Linksflanke volley – 1:3 (54.). Joker Christos Papadopoulos traf dann sieben Minuten nach seiner Einwechslung. Der Grieche nahm Bonannos Flanke mit der Brust an und traf dann mit Hilfe des Innenpfostens zum 2:3 (64.).

"Wir waren hier nah dran und darauf können wir für das Spiel in Kalbach aufbauen"  

Mitten in den Torschrei des Stadionsprechers traf Almir Pliska ins lange Eck und ließ das Mikrofon abrupt verstummen (66.). Nach dem 2:4 durfte sich Westend seiner Sache immer noch nicht sicher sein, auch nicht nach der Gelb-Roten Karte gegen SVH-Akteur Fabian Schubert (74.). „Die hätte er auch in der ersten Hälfte einem Westend-Spieler geben können. Dann läuft er grinsend auf dem Platz rum und zeigt mir den Scheibenwischer. Der Herr hat großen Anteil daran, dass wir nichts zählbares geholt haben. Ich kann meiner Mannschaft nur ein Kompliment machen, dass sie auch aufgrund dieser Situation ruhig geblieben ist und sich keine Rote Karte abgeholt hat. Wir waren hier nah dran und darauf können wir für das Spiel in Kalbach aufbauen“, resümierte Berggold. Kein Verständnis hatte der Trainer für die Wechselorgie der Gäste kurz vor Schluss, als die Rückwechselregel überstrapaziert wurde: „Ich kann mir nur vorstellen, dass Westend einen richtig schlechten Tag hatte. Das war nichts berauschendes. Mit einem Mann mehr haben sie in den letzten fünf Minuten drei Rückwechsel vorgenommen. Da frage ich mich, wo wir hier sind. Das hat mit Fairness nichts mehr zu tun, das verstehe ich auch nicht, warum man das als Spitzenteam nicht souverän runterspielt und stattdessen vor lauter Angst ständig wechselt.“

Westends Vereinspatron und Trainer Esad Golos räumte in seinem Kommentar ein: „Wir haben unter unseren Erwartungen gespielt. Wir wussten, dass uns hier eine gute Heddernheimer Mannschaft erwartet, obwohl sie unten stehen. Sie haben uns hier alles abverlangt. Ohne Stammtormann Edis Kurtanovic und Abwehrbollwerk Vladimir Ljujic hatten wir hinten Schwächen.“ Golos weiter: „Heddernheims Spiel war viel vom Lamentieren geprägt, das kann ich nicht nachvollziehen. Nach den Gegentreffern waren wir sofort da und das zeichnet eine Spitzenmannschaft aus. Wir haben diese Qualität in dieser Klasse und dass es so lange 0:0 stand lag am sehr guten Heddernheimer Torwart und daran, dass sie sehr gut gegen den Ball verteidigt haben. Dieses Spiel haben wir sehr ernst genommen.“

 



SV 07 Heddernheim: 1 Czukiewicz - 2 Bürmann, 4 Gerbig, 5 Siegel, 3 Schubert - 6 Willeführ, 9 Demeke (87. 13 Giorgianni) - 7 Bonanno (76. 12 El Mastouli), 10 Hubbuch (57. 15 Papadopoulos), 11 Yatci - 8 Alimoradian - Trainer: Berggold

SG Westend: 1 Mestrovic - 21 Tesfaldet, 4 Mustajbegovic, 5 Mehmedovic, 11 Brkovic (84. 17 Kaurin) - 6 Izberovic, 8 Rovcahin (90./+1 9 Gonta), 7 Pliska (90. 11 Brkovic) - 9 Gonta (83. 10 Salihovic), 10 Salihovic (80. 3 Iovu), 14 Assim (65. 12 Ziljkic) - Trainer: Golos




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