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01.09.2019
SV 07 Heddernheim II - SV Niederursel 4:7 (4:3)

Unerklärlicher Einbruch nach 21 Minuten im Rausch

Kreisliga B Frankfurt Gruppe 1: SV 07 Heddernheim II - SV Niederursel 4:7 (4:3)

1:0 Bürmann (2.)

2:0 Stemmler (17.)

3:0 Ügüt (20.)

4:0 Goussis (21.)

4:1 Nithiananthan (25.)

4:2 Falkenmayer (29.)

4:3 Nithiananthan (30.)

4:4 Falkenmayer (49.)

4:5 Falkenmayer (64./Handelfmeter)

4:6 Nithiananthan (79.)

4:7 Falkenmayer (89.)

Schiedsrichter: Ayhan Ütüler (Frankfurt)

Zuschauer: 110.

Gelb-Rote Karte: Ebert (Heddernheim/83.)

Ein 4:7 ist im Fußball ein sehr ungewöhnliches Resultat. Noch ungewöhnlicher ist das Ergebnis, wenn die Heimmannschaft in den ersten 21 Minuten berauschenden Fußball spielt und zwischenzeitlich mit 4:0 in Führung liegt. So geschehen am Sonntag im Derby gegen den traditionellen Erzrivalen SV Niederursel, der seit einigen Jahren in der B-Klasse spielt und jetzt mit einer potenziell starken Mannschaft versucht, aus der Versenkung wieder nach oben zu kommen. Dass beim Vorspiel mehr Zuschauer waren als beim folgenden Kreisoberliga-Spiel lag natürlich an den zahlreich anwesenden SVN-Fans, die ihrer Freude über den Derbysieg nach dem Abpfiff mit dem Zünden gelber und schwarzer Rauchtöpfe freien Lauf ließen. Vermutlich hätten die Gästeanhänger sich das Zünden der kostbaren Pyrotechnik sparen können, wenn es beim 4:0 der Heddernheimer geblieben wäre, doch es kam eben anders. Aber der Reihe nach: Heddernheim II traditionell in Grün-Weiß, während Niederursel in grauen Jerseys mit hellblauen Rückennummern auflief. Mit an Bord der kürzlich hinzugekommene ehemalige SVH-Akteur Kamal Kabbouz. "Wir sind sehr motiviert in dieses Spiel rein gegangen. Nicht zuletzt weil es ein Derby ist und das hatten wir auch die ganze Woche im Training angesprochen", so SVH-Trainer Rocco Conti. Und das sah man auch vom Anpfiff weg: Engagiert und konzentriert sowie mit einem klaren Konzept traten die Heddernheimer in den ersten 20 Minuten auf.

"Nach dem 4:0 hat das schlagartig aufgehört. Die Jungs dachten wohl, dass mit dem 4:0 alles unter Dach und Fach sei", vermutete Conti und ergänzte: "Ich hatte die Jungs nach dem 4:0 früh gewarnt, dass sie weiter konzentriert sein müssen. Es waren ja noch 70 Minuten zu spielen. Wir sind aber auch eine teilweise junge Truppe mit Spielern, die gerade aus der A-Jugend gekommen sind. Auch die Jungs, die schon ein paar Jahre dabei sind, sind trotz allem noch junge Spieler. Da ist ein Stück weit Naivität dabei." Doch zurück zum positiven Teil: Mit Ballgewinnen im Mittelfeld und einem schnellen Umschaltspiel wurden viele Bälle im Zentrum erobert. Danach ging es schnell nach vorne. Es ging gut los mit dem 1:0 durch den Freistoß von Felix Bürmann (2.). Das 2:0 von Christopher Stemmler (17.) fiel nach einem Eckball. Treffer Nummer drei und vier wurden schön über die linke Seite herausgespielt. Ilias Goussis setzte sich sehenswert durch und legte quer auf Rojhat Ügut, der zum 3:0 einschob (20.). "Rojhat entwickelt sich von Woche zu Woche prima und ist sehr gut drauf. Er gefällt mir von Woche zu Woche mehr", verteilte der Coach ein Sonderlob an den jungen Mann. Beim 4:0 machte es Younes Yamouni sehr gut, lief mit hoher Geschwindigkeit auf das Tor und schloss nicht selbst ab, sondern bewies Cleverness und Auge und legte quer zu Goussis, der das 4:0 markierte (21.).

Niederursel glaubte nach dem 4:1 voll an sich

"Dann kam wie angesprochen der Bruch. Das 4:1 kam schnell von Niederursel. Allein dieser Gegentreffer hätte uns eigentlich nicht verunsichern dürfen, hat er aber wohl. Niederursel hat nach dem ersten Treffer voll an sich geglaubt", analysierte Conti. Sein Kollege Ivan Susak hatte in der 23. Minute Max Gebhart und Alec Gansen eingewechselt und taktisch umgestellt. Das 4:1 durch Aaru Nithiananthan war der Wendepunkt in dieser denkwürdigen Partie (25.). "Es war in dieser Phase sehr hektisch und chaotisch", bedauerte Conti. Das nutzten der überragende Marcel Falkenmayer und sein Sturmpartner Nithiananthan zu einem Doppelschlag (29./30.). Nach der ersten halben Stunde stand es also plötzlich 4:3. Beim dritten Gegentreffer versuchte Ügüt noch zu klären und spielte den Ball unglücklich gegen Keeper Sebastian Schreibers Hände. In der Halbzeitpause waren die Heddernheimer durch diese drei Gegentreffer angeknockt. "Trotzdem führten wir mit einem Tor Differenz und das war doch eine positive Sache", teilte Conti der Mannschaft in der Kabine mit. Statt auf das fünfte oder sechste Tor zu gehen, glich Niederursel durch Falkenmayer rasch aus (49.). "Bei vielen löste das Blackouts in den Köpfen aus, was uns so nicht passieren darf. Den Schalter dann umzulegen, ist sehr schwierig", sagte Conti. "Leider hat der Schiedsrichter aus meiner Sicht keine gute Leistung gebracht. Beim Elfmeter fällt Stemmler im Strafraum zu Boden und der Ball fällt ihm auf die Hände. Aus meiner Sicht kann man dafür keinen Elfmeter geben", kritisierte Conti.

Falkenmayer verwandelte den Handelfmeter und Niederursel ging damit erstmals in Führung (64.) und baute diese sogar bis zum Ende noch aus. Nithiananthan (79.) und Falkenmayer (89.), die sich die Niederurseler Tore im Verhältnis 3:4 aufteilten, setzten jeweils noch einen drauf. Nicht einverstanden war Conti mit der Gelb-Roten Karte gegen Routinier Harald Ebert (83.). "Er führt einen sauberen Zweikampf und der Niederurseler macht es clever und holt einen Freistoß raus." Conti wollte damit aber nicht sagen, dass der Schiedsrichter uns verpfiffen habe: "Für die Niederlage sind wir selbst verantwortlich, aber eine bessere Schiedsrichterleistung hätte es trotzdem sein können." Nun gilt es, im Auswärtsspiel beim FC Kosova II am kommenden Sonntag (13 Uhr) den Anschluss an das Mittelfeld zu halten. Denn bislang steht nur ein Sieg zu Buche, aber auch schon vier Niederlagen. "Wir wollen unten nicht stehen und mit den unteren Plätzen nichts zu tun haben. Aus meiner Sicht haben wir einen breiten Kader und ausreichend Qualität, um im Mittelfeld der B-Klasse zu spielen. Wenn wir etwas cleverer und reifer sind, dann ist auch Potenzial für weiter oben da, aber aktuell ist das eher nicht der Fall", so Contis Schlusswort."        

 



SV 07 Heddernheim II: 20 Schreiber - 2 Haile (16. 3 Ebert), 5 Schäfer, 6 Bestgen, 7 Ügüt, 8 Fernandes (57. 4 Lisbona), 9 Goussis, 10 Bürmann, 14 Yamouni (68. 11 Senel), 15 Tellae, 16 Stemmler - Trainer: Conti

SV Niederursel: 1 D.Gansen - 2 Cvijanovic (23. 6 Gebhart), 3 Shamsollahi, 7 Schubring, 8 Lazeta, 9 Nithiananthan, 10 Falkenmayer, 11 Nemati (23. A.Gansen), 14 Ritzheim (71. 4 Bakshi), 15 Wiechula, 16 Kabbouz - Trainer: Susak




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