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17.07.2019
Interview mit Trainer Andreas Berggold

"Wollen uns wieder oben festbeißen"

Interview mit Trainer Andreas Berggold zur neuen Saison in der Kreisoberliga Frankfurt 2019/20. 

Seit Januar 2017 trainiert der Erfolgscoach den SV 07, konnte den Abstieg in der Saison 2016/17 aber nicht mehr verhindern. Sein Punktedurchschnitt beträgt seit seinem Amtsantritt beeindruckende 2,09 Zähler pro Spiel. Alleine in den letzten beiden Spielzeiten wurden mit Meisterschaft in der A-Klasse und dem 3. Platz in der KOL 147 Punkte saisonübergreifend geholt. Was sich Berggold für seine dritte komplette Saison an der Brühlwiese vorgenommen hat und wie er den SVH in der noch stärkeren KOL positioniert sieht, lest ihr im folgenden Interview. Im Bild neben Andreas Berggold sein neuer Assistent Stylianos Vakirtzis. 



Andreas Berggold, wie ist der Stand der Vorbereitung? 

Man merkt den Spielern die lange Pause an, wir sind noch nicht auf der Höhe. Das merkt man gerade im läuferischen Bereich. Es fehlt auch noch die Frische im Kopf. Gegen Karben war es ein gerechtes 2:2. Da war ich eigentlich relativ zufrieden. Gegen Köppern war ich mit der ersten Halbzeit überhaupt nicht zufrieden. Da sind wir überhaupt nicht in die Zweikämpfe gekommen und der Musik quasi nur hinterhergelaufen. Köppern war sehr stark und viel mehr in Bewegung als wir. Nach den taktischen Umstellungen hat das besser gegriffen und aufgrund der zweiten Halbzeit ging der Sieg in Ordnung. 

Die sechs Neuzugänge vergrößern den Kader und ergeben Dir neue personelle Optionen. Wie bist Du mit dem Engagement der neuen Spieler zufrieden? 

Sie ziehen natürlich alle mit. Sie verinnerlichen quasi schon unseren Anspruch, den wir haben. Die Ziele, die wir erreichen wollen: Wieder eine richtig gute Saison zu spielen und uns wieder oben festbeißen. Es geht immer noch mehr, ganz klar. Bisher bin ich mit den Neuzugängen wirklich zufrieden. Wir haben viele Zugänge bekommen, aber wir haben leider mit Oli Solarz einen ganz wichtigen Stürmer verloren vorne, der von der Art zu spielen ein anderer Typ ist, als die Stürmer die wir jetzt zur Verfügung haben. 

Bis zum Saisonstart ist noch etwas Zeit. Wirst Du weiter Dinge ausprobieren oder muss die Stammformation bald gefunden sein? 

Klar kann man noch experimentieren, wobei sich langsam schon Dinge herauskristallisieren. So viel Zeit bleibt uns auch nicht mehr, weil wir uns gerade mit den Neuen weiter einspielen müssen. Auch gegen Ober-Erlenbach (2:1-Sieg, Anmerkung der Redaktion) haben wir weiter Sachen probiert. Aber die Zeit der Experimente geht bald zu Ende. Die Spieler müssen sich mehr und mehr im Training zeigen. 

Was sagst Du zum Spielplan? Zwei Heimspiele zum Auftakt und dazwischen spielfrei. Ist das gut oder schlecht? 

Ich hätte auch gerne am 2. Spieltag gespielt. Ich weiss nicht, ob uns diese Pause dazwischen so gut tut. Aber wir müssen es so nehmen, wie es ist. Wir freuen uns auf das Auftaktspiel gegen die Preußen. Das wird mit Sicherheit interessant und auch gegen Tempo wird es höchstinteressant hier zu Hause. 

Im Kreispokal geht es gegen den künftigen A-Ligisten TuS Makkabi. Auch da genießen wir Heimrecht. 

Das Los ist machbar, aber gegen Makkabi zu spielen ist immer sehr unangenehm. Sie spielen auch mit hohem Einsatz und sind sehr engagiert. Im Pokal ist alles möglich, das wissen wir. Wir wollen natürlich auch dieses Jahr versuchen so weit wie möglich zu kommen, um auch anderen Spielern Spielpraxis zu geben. 

Die KOL hat sich durch sechs neue Vereine in der Zusammensetzung verändert. Wo siehst Du den SV 07 positioniert in der neuen Saison? 

Wir wollen nicht so vermessen sein und sagen, dass wir um die Meisterschaft spielen wollen. Wir als Verein, ich als Trainer und die Mannschaft haben aufgrund der letzten Saison Blut geleckt. Wir wollen weiter oben dranbleiben und uns stabilisieren. Ob das dann Platz drei, vier, fünf, oder sechs ist werden wir dann sehen. Ob es für ganz oben reicht, muss man abwarten im Laufe der Saison. Viele Faktoren spielen da eine Rolle, aber wir wollen mit dem Abstieg so früh wie möglich nichts zu tun haben und von Beginn an eher nach oben schauen. 

 




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