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26.05.2019
TSG Niederrad - SV 07 Heddernheim 2:4 (1:2)

Bombastischer dritter Platz - Zwei Siege gegen den Meister

 Kreisoberliga Frankfurt: TSG Niederrad - SV 07 Heddernheim 2:4 (1:2) 

1:0 Koyun (19.) 

1:1 Willeführ (33.)

1:2 Laubenbacher (35.)

1:3 Köhler (50./Foulelfmeter)

1:4 Kuscu (58./Eigentor)

2:4 On. Sen (69.)

Schiedsrichter: Yannic Lenssen (Darmstadt)

Zuschauer: 204

Der souveräne und verdiente Meister verabschiedet sich nach nur zweijähriger Klassenzugehörigkeit in die Gruppenliga Frankfurt West. Damit spielen die 98er erstmals in ihrer Vereinsgeschichte auch außerhalb des Fußball-Kreises Frankfurt. Die Gastgeber mussten jedoch anläßlich ihrer Meisterschaftsfeier die zweite Heimniederlage in Folge hinnehmen. Vor einer ansprechenden Kulisse von 204 Zuschauern unterlagen die Niederräder dem Wiederaufsteiger SV 07 Heddernheim mit 2:4, der damit seine starke Comeback-Saison nach der Rückkehr aus der A-Klasse mit dem dritten Platz in der Abschlusstabelle krönte. Es ist elf Jahre her – man schrieb die Saison 2007/08 – als die Heddernheimer zuletzt auf Rang drei der damaligen Bezirksliga Frankfurt landeten. Beide Mannschaften versuchten von Beginn an, sicher auf dem holprigen Rasenplatz zu stehen, auf dem die Hausherren erstmals in diesem Jahr eine Heimpartie austrugen. Nachdem die Gastgeber in der ersten Viertelstunde zwei Halbchancen erspielten und das Geschehen weitestgehend bestimmten, fiel die Führung durch Torjäger Okan Koyun, der seinen 31. Saisontreffer erzielte (19.).

Auf Vorlage von Abidin Pamuk überwand der Goalgetter SVH-Tormann Marcin Czukiewicz zum 1:0. Danach ließ der Meister, in dessen Anfangsformation Vereinspräsident Hakan Akkoc auflief, in der Defensive sehr viel zu. Erst war es Dawit Demeke, der gleich dreimal in Folge an TSG-Torhüter Rea Mahmood scheiterte, dann hatte Florian Köhler die Chance auf den Ausgleich. Heddernheim drängte auf den Ausgleich, doch der einzige Stürmer Christos Papadopoulos schob den Ball am Tor vorbei. Dann spielte Bsrat Tesfay einen langen Ball in die Spitze. Antonie Willeführ nahm den Ball gekonnt an und schob zum 1:1 ein (33.). Als Demeke auf der Außenbahn viel Platz hatte, nutzte Leon Laubenbacher die Hereingabe zum 2:1 für die Gäste (35.). Die flotte und ansehnliche Partie wurde im zweiten Abschnitt sehenswert fortgesetzt. Als Nuno Miguel Pires Lopes seinen Gegenspieler Willeführ im Strafraum zu Fall brachte, gab es Elfmeter.

Kuscu lenkt Siegel-Ecke ins eigene Tor ab

Nicht SVH-Kapitän Philipp Siegel nahm sich der Sache an, sondern Florian Köhler, der nach sieben Jahren im Dress der Grün-Weißen sein letztes Spiel absolvierte. Er wechselt wie Manuel Romero in den Stand-by-Modus, bleibt dem Verein aber erhalten. Der Innenverteidiger verwandelte zum 3:1 (50.). Dann segelte ein Siegel-Eckball in den Niederräder Strafraum und Kadir Kuscu lenkte den Ball ins eigene Tor ab – 1:4 (58.). Kurz darauf verpasste Papadopoulos mit einem Konter das mögliche fünfte Tor. Die Niederräder steckten allerdings nicht auf und der im Feld spielende etatmäßige Torhüter Onay Onur Sen verkürzte noch auf 2:4 (69.), dabei blieb es bis zum Schlusspfiff. Sein Bruder Oktay führte die 98er als Kapitän aufs Feld und beendet seine lange aktive Karriere. „Wir wussten, dass wir gegen einen Gegner spielen, der alles geben wird. Heddernheim ist eine gute und spielerisch starke Mannschaft, die zusammenhält. Wir haben in diesem Jahr viel Aufwand betrieben und sehr viel Kraft verloren. Somit war die Luft zum Saisonende hin raus. Eigentlich wollten wir unseren Fans einen Sieg schenken, haben aber gegen eine disziplinierte Heddernheimer Elf verdient verloren“, kommentierte TSG-Trainer Artug Özbakir.

SVH-Coach Andreas Berggold bewertete das Saisonergebnis als große Leistung: „Wir sind alle stolz auf die Mannschaft. Wir haben eine überragende Saison gespielt. Keiner hätte gedacht, dass wir als Aufsteiger lange um den Gruppenliga-Aufstieg mitspielen. Der dritte Platz ist bombastisch und dass wir wie im Hinspiel wieder gegen den amtierenden Meister gewonnen haben ist das Sahnestückchen gewesen. Der 4:2-Sieg ist verdient und wir hatten Niederrad gut im Griff. Wir haben wenig zugelassen und es war ein toller Abschluss.“ Außer Köhler und Romero bleiben alle Spieler und der Verein hat bereits sechs Neuzugänge verpflichtet, die zu Beginn der Sommervorbereitung bekanntgegeben werden. Es gelte nun, diese Euphorie mit in die neue Saison zu nehmen und die neuen Leute in das funktionierende Team zu integrieren. „Wir wollen wieder eine Einheit bilden, denn das hat uns bisher immer stark gemacht“, so Berggolds Ausblick.

 

 

 

 



TSG Niederrad: 1 Mahmood - 2 Winter, 5 Türktorum (46. 12 Kuscu), 18 Fiege, 3 Barkammich - 6 Pires Lopes, 16 Pamuk - 7 Kanawezi, 9 Akkoc (60. 4 Liomin) - 10 Koyun, 11 Ok. Sen (46. 14 On. Sen) - Trainer: Özbakir  

SV 07 Heddernheim: 1 Czukiewicz - 2 Tesfay (61. 13 Heck), 4 Köhler, 5 Siegel, 3 Schubert - 6 Willeführ (87. 12 Fischer), 12 Fischer (76. 14 Schäfer) - 7 Laubenbacher (67. 15 Bonanno), 9 Romero, 11 Demeke - 8 Papadopoulos - Trainer: Berggold




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