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13.05.2019
SV 07 Heddernheim - FC Tempo 4:1 (2:1)

SVH so effizient wie lange nicht mehr

Kreisoberliga Frankfurt: SV 07 Heddernheim - FC Tempo 4:1 (2:1)

1:0 Demeke (4.)

2:0 Papadopoulos (18.)

2:1 Kovacic (40.)

3:1 Laubenbacher (69.)

4:1 Siegel (90.)

Schiedsrichter: David Heizmann (Messel)

Zuschauer: 103

Die Heddernheimer machten gegen die Serben spät alles klar und sicherten sich dank einer Willensleistung die drei Punkte. Nach zuletzt zwei späten Rückschlägen konnten die Grün-Weißen mal wieder gewinnen und gaben die frühe Führung vor eigenem Publikum nicht mehr her. Als man angesichts der Personalmisere bei den Hausherren am wenigsten damit rechnen konnte, erlebten die 103 Fans an der Brühlwiese eine stürmische Heimmannschaft, die im Torabschluss endlich einmal effizient agierte. Zwischen dem 2:0 und dem 3:1 sahen sich die Heddernheimer aber auch stark aufspielenden Gästen aus Ginnheim ausgesetzt. Der SVH hatte in der Anfangsphase die Kontrolle übernommen und war nach einem Einwurf von Fabian Schubert in den Lauf von Dawit Demeke mit 1:0 in Führung gegangen (4.). Das 2:0 der Heddernheimer bezeichnete Tempos Trainer Denis Milanovic hinterher als „Zufallstreffer“. Demeke hatte eine Flanke per Kopf laut seiner Aussage aber gewollt zu Christos Papadopoulos verlängert, der den Ball volley verwertete (18.).

Die „Serbo-Hessen“ überzeugten mit schnellem Umschaltspiel und legten dann permanent den Vorwärtsgang ein. Fünf Minuten vor der Pause pennten die Heddernheimer bei einem Freistoß. Der Ball kam flach in die Mitte, wo Tempo-Kapitän Djordje Kovacic den Ball unter die Latte zum 2:1 haute (40.). Nach dem Seitenwechsel verstärkte die Balkan-Formation den Druck auf das Tor von SVH-Torhüter Sven Kappel, der sich bei einem Torschuss von Slavko Sipic auszeichnen konnte. Wenig später stellte Leon Laubenbacher mit dem 3:1 den alten Abstand wieder her (69.). Im Anschluss hielten die Hausherren zwar Ball und Gegner vom eigenen Tor entfernt, es kamen nach den Rückschlägen in den letzten Auswärtsspielen aber dennoch Gedanken auf, ob man diesmal das Ergebnis über die Zeit bringen könne. Doch der zwischenzeitlich behandelte SVH-Kapitän Philipp Siegel sorgte mit einem Traumtor für die Erlösung in der 90. Minute.

Milanovic: "Die ersten beiden Tore haben das Spiel entschieden"

Aus 20 Metern traf er per Direktabnahme sehenswert in den Winkel. Es war der 17. Saisontreffer des Innenverteidigers, der erstmals seit dem 18. Februar (Vier Tore beim 8:2-Festival gegen Griesheim 02) wieder ins Tor traf. „Wir wollten ein gutes Spiel zeigen und haben nicht viel über das Ergebnis gesprochen, sondern waren vor dem Spiel sehr gut gelaunt. Die ersten beiden Tore haben das Spiel entschieden, wobei das zweite Tor Zufall war. Heddernheim spielt immer so, auch wenn alle Spieler da sind. Ich kenne diese Mannschaft auch von früher. Spielerisch waren wir besser, aber nach dem 2:0-Rückstand haben nur wir gespielt. Spielerisch und läuferisch haben wir das gut gemacht. Das 4:1 ist am Ende etwas zu hoch, aber der Sieg für Heddernheim ist insgesamt wegen des frühen 2:0 verdient“, analysierte Milanovic.

SVH-Coach Andreas Berggold zeigte sich natürlich zufrieden mit dem Heimsieg: „Das 4:1 ist wie der Kollege gesagt hat vielleicht am Ende um ein Tor zu hoch. Es war aber doch verdient, dass wir gewonnen haben. Wir wollten sehr diszipliniert spielen und die Räume eng machen. Das ist uns ganz gut gelungen. Wir haben gut gegen den Ball verteidigt und wollten dann immer wieder mit Nadelstichen operieren. Ob es ein Freistoß, Eckball oder mit einem schnellen Konter war. Großes Kompliment an die Mannschaft. Wir haben viele Ausfälle zu verkraften, aber das haben viele Mannschaften. Wir haben das Beste daraus gemacht, waren heiß auf das Spiel und wollten das Ergebnis von letzter Woche heute wieder korrigieren. Da sind die Spieler selbst in der Pflicht gewesen. Es war ein hartumkämpftes Spiel für uns. Wir mussten auf dem Zahnfleisch gehen und uns richtig reinhauen. 4:1 zu hoch, aber verdient“, so die Analyse Berggolds, der erneut Stammkeeper Marcin Czukiewicz auf die Ersatzbank setzte und ihn in der Nachspielzeit als Feldspieler einwechselte. Mit 54 Punkten haben beide Teams nun keine Chance mehr auf das Erreichen der Aufstiegsrunde, haben aber eine tolle Saison gespielt.

 

 



SV 07 Heddernheim: 21 Kappel - 2 Tesfay, 4 Köhler, 5 Siegel, 3 Schubert - 6 Willeführ, 12 Fischer (57. 15 Bonanno) - 7 Laubenbacher (86. 14 Bürmann), 9 Romero, 11 Demeke - 8 Papadopulos (90./+1 13 Czukiewicz) - Trainer: Berggold

FC Tempo: 22 Atlagic - 17 Gligorov (15. 7 Gospavic), 11 Nikolic, 5 Zaric, 6 Savic - 16 B.Milanovic (81. 10 Misic), 18 Ne.Matic - 13 Jankovic (66. 9 Mihajlovic), 4 Sipic, 8 Mi.Matic - 3 Kovacic - Trainer: D.Milanovic




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