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05.05.2019
SC Weiss-Blau - SV 07 Heddernheim 1:1 (0:1)

Wieder Ausgleich in der Nachspielzeit

Kreisoberliga Frankfurt: SC Weiss-Blau - SV  07 Heddernheim 1:1 (0:1)

0:1 Papadopoulos (15.)

1:1 Hagemann (90./+4)

Schiedsrichter: Suat Sen (Groß-Gerau)

Zuschauer: 42

Der SCWB holte das sechste Unentschieden in dieser Saison und ärgerte damit den SV 07 Heddernheim, der nicht über ein 1:1 hinauskam und ähnlich wie vor fünf Wochen bei Blau-Gelb erst in der Nachspielzeit den bitteren Ausgleich kassierte. Wieder wurden zwei Punkte bei einem Abstiegskandidaten einfach liegengelassen. Mit einem Niveau eines Aufstiegsaspiranten hatte das Gastspiel beim Kellerkind nichts zu tun. Mit den charakteristischen Waffen eines um den Klassenerhalt ringenden Gegners stemmte sich das Team von den Sandhöfer Wiesen mit allem was sie besaßen dagegen. Mit allen Mitteln erwehrten sie sich zunächst dem Dauerdruck des Favoriten. Nach 15 Minuten kam SVH-Kapitän Philipp Siegel aus guter Lage zum Abschluss, WB-Torhüter Philip Gerlof wehrte den Ball vor die Füße von Christos Papadopoulos ab, der den Nachschuss zur Heddernheimer Führung verwertete. Kurz darauf hatte Orazio Giorgianni die Riesenchance um zu erhöhen, schoss aber über das Tor. Heddernheim war im ersten Abschnitt spielbestimmend, scheiterte aber erneut an der Harmlosigkeit im Abschluss. Die bis dato nur in der Defensive eingebundenen Gastgeber konnten in dieser Phase kaum eigene Akzente setzen.

Handlungsschnell war zwar der Abschluss von Siegel nach Freistoß Giorgiannis, aber führte nicht zum Torerfolg. Genauso wenig wie kurz darauf der Lattentreffer von Giorgianni. Im Tor stand Sven Kappel, der den Vorzug gegenüber Marcin Czukiewicz erhalten hatte. Der eigentliche Stammkeeper wurde aus Personalmangel als Feldspieler auf der Ersatzbank aufgeboten. Konnten die Hausherren am Rückstand vor der Pause nicht rütteln, so traten sie in der zweiten Hälfte plötzlich anders auf. Viel offensiver und mit schnellen Spielern auf den Außenbahnen drängten sie die Gäste nun permanent in die eigene Hälfte. Ein Eckball landete auf der Latte und danach geriet Kappel unter Dauerbeschuss. Erst hielt der aus Kelkheim gekommene Tormann den Freistoß von Jonas Gais, dann krachte der nächste Schuss von Gais an den Innenpfosten. Der Ausgleich wurde nun erwartet und bei den Heddernheimern, die sich zeitweise gar nicht mehr befreien konnten, herrschte Schockstarre. Viel zu wenig wurde der Weg nach vorne gesucht, Abschlüsse wurden entweder zu harmlos oder zu inkonsequent vorgetragen.

Czukiewicz kommt als Feldspieler rein 

Papadopoulos und Kian Bonanno hätten bei resoluterem Auftreten den zweiten Treffer erzwingen können. „Es fehlt an Power und Schnelligkeit. Das geht uns momentan ab. Wir mussten sogar unseren etatmäßigen Torhüter als Feldspieler einwechseln, weil uns die Spieler ausgegangen sind. Das spiegelt sich alles in den Ergebnissen wider“, bezog sich SVH-Trainer Andreas Berggold auf die anhaltende Personalmisere. Referee Suat Sen hatte schon im ersten Abschnitt den verletzten Oliver Solarz von der Ersatzbank verbannt. Er saß in zivil auf der Auswechselbank und war nicht als Funktionär auf dem Spielberichtsbogen aufgelistet worden. Im Rahmen der Schlussoffensive wurde die Spielzeit aufgrund diverser Verletzungsunterbrechungen um fünf Minuten verlängert. Dann passierte es doch noch. Ein langer Diagonalball landete beim mitgelaufenen Defensivmann Steffen Hagemann, der per Volleyabnahme zum 1:1 traf (90./+4). „Der späte Ausgleich ist sehr ärgerlich. Das 1:1 geht aber in Ordnung. Weiss-Blau hat uns in der zweiten Halbzeit hinten rein gedrängt. Wir haben keine Entlastung mehr hinbekommen und wenn wir den einen oder anderen Konter hätten fahren können haben wir es kläglich gespielt. Das 1:1 war einfach zu verteidigen. Der lange Ball und das falsche Stellungsspiel waren vermeidbar“, nahm Berggold nach dem Spiel Stellung.

Der Punktgewinn hilft Weiss-Blau im Tabellenkeller nicht weiter, denn bei fünf Direktabsteigern sind es schon sieben Punkte Rückstand auf Rang zwölf, bei nur noch drei ausstehenden Spielen fast aussichtslos. Selbst bei einem Absteiger weniger wäre die Relegation schon fünf Punkte entfernt. Heddernheim spielte zum dritten Mal in Folge auswärts 1:1 und verschenkte in diesen Partien insgesamt sechs Punkte und ist deswegen endgültig aus dem Rennen um Rang zwei. „Der Punkt ist zu wenig. Heddernheim hat nur Bälle nach vorne gespielt. Spielerisch waren wir in der zweiten Halbzeit dominant, aber uns fehlt einer der die Bälle reinmacht. Deswegen habe ich am Ende auf Dreierkette umgestellt und ausgerechnet derjenige, den ich nach vorne geschickt habe hat das Tor gemacht“, wollte WB-Trainer Jamal Er-Rjah hervorheben. „Solange es theoretisch machbar ist, geben wir nicht auf. Nach dem letzten Spiel wird abgerechnet. Wir wissen immer noch nicht genau, wie viele absteigen. Vielleicht steigen nur zwei von oben ab und dann ärgern wir uns um so mehr. Wir gehen Woche für Woche auf Sieg und wissen, dass neun Punkte Pflicht sind“, schätzt der WB-Coach die prekäre Lage ein.

 



SC Weiss-Blau: 1 Gerlof - 3 Antlitz, 4 Zech, 14 Hagemann, 5 Benz - 6 Gais, 13 Vollmann (11. 2 Abraha) - 7 Fekih, 10 Rezayee (73. 8 Thiele) - 9 Stiepel, 12 Al Abdullah - Trainer: Er-Rjah

SV 07 Heddernheim: 21 Kappel - 2 Heck, 4 Köhler, 5 Siegel, 3 Schubert - 6 Willeführ - 11 Demeke, 9 Romero (79. 14 Fischer), 7 Giorgianni (83. 12 Bonanno) - 8 Papadopoulos (89. 13 Czukiewicz), 12 Bonanno (72. 15 Schäfer) - Trainer: Berggold




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