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  01.02.2018

Lärm im Nordwestzentrum

Besucher wie Geschäftsleute nehmen den Umbau des Shoppingparadieses gelassen. Bis Oktober sollen ein Großteil der Arbeiten abgeschlossen sein.

Laut ist es dieser Tage im Nordwestzentrum. Und zugiger denn je. Schon in der U-Bahn-Station sind kreischende Sägen und dröhnende Presslufthammer zu hören. Auf Absperrgittern angebrachte Plakate klären auf: „Jetzt im Umbau – Bald in Form“, steht da geschrieben. Das Einkaufszentrum in der Nordweststadt wird erweitert.

Im Untergeschoss ist bereits ein Durchbruch zur Tiefgarage gemacht worden. Rolltreppen sollen hier zum Einsatz kommen, über die Besucher künftig die neue Einkaufsmall erreichen können. Die Löcher sind großzügig geschlagen, um zusätzlichen Lichteinfall zu gewährleisten. Doch was das Einkaufszentrum einmal attraktiver machen soll, ist für die Einzelhändler eine nervenaufreibende Angelegenheit. Die Arbeiter bauen seit nunmehr einem Jahr bei laufendem Betrieb.



Centermanager Georg-Hubertus Lackner schreitet über die Baustelle. Foto:FR

Neben dem Durchbruch, der großräumig abgesperrt ist, befindet sich das Schuhgeschäft Hess. Der Eingangsbereich ist durch die Arbeiten seit Monaten verschmälert. „Wir müssen die Türen wegen dem Dreck und Lärm geschlossen halten. Das wirkt wenig einladend“, moniert Verkäuferin Danuta Braun. Die Kunden tragen Staub, Steine und Splitter in den Laden. „Das Staubwischen haben wir längst aufgegeben“, sagt die Verkäuferin. Über die Geräuschkulisse hätten sich viele beklagt. Längerfristig erhofft sich Braun vom Umbau aber eine höhere Kundenfrequenz. „Von der neuen Rolltreppe vor unserer Tür werden wir wohl profitieren.“

Auch Petra Borde, Modeberaterin bei Ulla Popken am Ende der Schlemmermeile im Untergeschoss, ist sich sicher, dass das Zentrum nach dem Umbau mehr Kunden anlocken wird. „Durch die vielen neuen Läden, die hier auf der Ecke entstehen sollen, wird es ansprechender werden.“

50 Geschäfte sollen auf der umstrukturierten Fläche von 45.000 Quadratmetern Platz finden. Rund 100 Arbeitsplätze werden dadurch geschaffen. Hochwertige Gastronomie, ein Bioladen und Geschäfte für den täglichen Bedarf werden entlang der neuen Rundlaufmöglichkeit im Untergeschoss entstehen.

„Das Einkaufszentrum wird zum Magnet werden“, ist sich auch Nadja Breidenstein, stellvertretende Leiterin der Stadtbücherei in der Nordweststadt, sicher. Denn das Nordwestzentrum ist mit der Bücherei, dem integrierten VHS-Standort oder dem Saalbau-Bürgerhaus zugleich Begegnungszentrum im Stadtteil – und als ein solches soll es nach dem Umbau umso attraktiver werden. „Wir erhoffen uns dadurch mehr Zulauf“, sagt Breidenstein. „Unsere Nutzerzahlen sind durch die Bauarbeiten auch nicht zurückgegangen. Was wir allerdings mitbekommen: Die Leute vermissen den großen Rewe.“ Der bisher zweistöckige Supermarkt sowie der Spielzeugladen Toys ,R’ Us werden derzeit zurückgebaut, um mehr Platz für die neuen Läden zu schaffen.

Für Dirk Wink eher ein Vorteil denn ein Nachteil. Er wünscht sich neue Geschäfte, die das bisherige Angebot sinnvoll ergänzen. „Bislang gibt es hier viele Läden für junge Leute und wenig Angebote für Ältere“, erklärt er. Das Zentrum liegt auf Winks Arbeitsweg. Er nutzt es nicht nur zum Einkaufen, sondern ebenso als Stadtteilzentrum. „Ich verabrede mich hier oft nach Feierabend“, erzählt er.

Es wird „rund um die Uhr gearbeitet“

Der Lärm sei dabei zwar störend, „aber das gehört zu einem Umbau dazu“, sagt er achselzuckend. Positiv sei, dass die Arbeiten augenscheinlich schnell voranschreiten. „Meine Beobachtung ist, dass hier rund um die Uhr gearbeitet wird. Wenn ich morgens um sechs zur Arbeit fahre, wird bereits gebaut. Und wenn ich abends gegen 22 Uhr nach Hause fahre, wird immer noch gearbeitet.“

Der Fortschritt der Arbeiten wird zudem offen kommuniziert. So liefern Hinweisschilder Informationen zu einzelnen Bauprojekten. Vor der Buchhandlung Thalia im Erdgeschoss etwa, wo bis zuletzt ein Brunnen stand, erklärt eine Infotafel, warum das Wasser nicht mehr sprudelt. Laut Schild soll an dieser Stelle ein Lichthof für die neue Mall darunter entstehen. Während des Umbaus gestalten Streetart-Künstler die Fläche mit einem 3D-Bild, das einen Eindruck von der darunterliegenden Ebene verschaffen soll. So bleibt der Besuch des Zentrums auch während des Umbaus attraktiv, gibt es doch jeden Tag etwas Neues zu entdecken.

Artikel Frankfurter Rundschau, vom 01.02.2018. Von Laura Franz



 


 
     
 


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