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  Nachrichten aus den Stadtteilen  
  16.08.2017 Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Bericht!

Erst Lärmschutz dann neue Wohnungen

SPD in den Ortsbezirken 7 und 8 knüpft die Zustimmung zum neuen Stadtteil im Frankfurter Nordwesten an Bedingungen.

Die SPD-Fraktionen in den Ortsbezirken 7 und 8 haben in einem gemeinsamen Antrag, der in den nächsten Ortsbeiratssitzungen zur Abstimmung stehen wird, zehn Bedingungen für eine Zustimmung der Ortsbeiräte zum geplanten neuen Stadtteil im Frankfurter Nordwesten formuliert.

Jürgen Schmidt, Fraktionsvorsitzender der SPD im Ortsbezirk 8, ist sich sicher, dass die Entwicklung des neuen Stadtteils ohne nachhaltige Planungsmaßnahmen erhebliche Belastungen für die Bevölkerung in den benachbarten Stadtteilen mit sich bringen wird: „Neben einem erhöhten Verkehrsaufkommen macht uns vor allem der Verlust beliebter Freiflächen und ein negativer Einfluss auf das Stadtklima Sorgen. Unser Ziel ist es, diese negativen Folgen der Stadterweiterung zu minimieren“.

Hans-Jürgen Sasse, SPD-Fraktionsvorsitzender im Ortsbezirk 7, betont ausdrücklich, dass mit dem Forderungskatalog das Projekt keinesfalls verhindert werden soll: „Die Schaffung von Baurecht für bezahlbaren Wohnraum ist einer der wichtigsten Aufgaben der Stadt, aber wir wollen auch eine hohe Akzeptanz der ansässigen Bevölkerung für das Projekt erreichen. Den Bürgerinnen und Bürgern muss deutlich werden, dass mit der Stadterweiterung auch Vorteile zum Beispiel beim Lärmschutz oder der ÖPNV-Anbindung verbunden sind.“

Der Antrag sieht vor, dass der Magistrat im Zuge der Planungen für die Realisierung der Stadterweiterung Nordwest die folgenden Forderungen zeitnah umzusetzen soll:



1. Entlang der A 5 ist vom Autobahnkreuz Nordwest bis zur Urselbachbrücke ein effektiver Lärmschutz zu errichten, der nicht mit der Realisierung des Riederwaldtunnels verknüpft ist. Zu prüfen ist eine nach neuesten Erkenntnissen konzipierte Lärmschutzbebauung wie sie z.B. vor vielen Jahren erfolgreich entlang der A 66 realisiert wurde (Papageiensiedlung).

2. Die geplante Ortsumfahrung Praunheim ist komplett zu realisieren bevor beiderseits des Steinbachtals die ersten Wohneinheiten entstehen. Dies schließt eine Tunnelanbindung an den Erich-Ollenhauer-Ring ein. Es sollte geprüft werden, ob das Entwicklungsgebiet bis zum Erich-Ollenhauer-Ring erweitert werden kann, damit die Tunnelanbindung auch von den Bodenwertgewinnen der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme finanziert werden kann.

3. Die Stadterweiterung ist so zu planen, dass diese auch von Norden über Rosa-Luxemburg-Straße erschlossen wird.

4. Die Rosa-Luxemburg-Straße erhält vor Baubeginn einen effektiven Lärmschutz, insbesondere von der Geschwister-Scholl-Schule bis zur neuen Feuerwache. Für diesen Bereich wird eine Einhausung gefordert.

5. Entlang des Steinbachtals sind möglichst breite Grünzonen zu erhalten, die komplett von der Bebauung freigehalten werden. Die Kaltluftzufuhr darf nicht abgeschnitten werden. Es ist in diesem Zuge zu prüfen, ob die bestehende und sanierungsbedürftige Seniorenwohnanlage am Praunheimer Weg verlagert werden kann um die Kaltluftzufuhr zu verbessern. Im Moment bildet dieser Gebäuderiegel eine unüberwindbare Barriere am Ende des Steinbachtals.

6. Der bereits beschlossene Rahmenplan Praunheim wird hinsichtlich der Verkehrsberuhigung in Alt-Praunheim und der Umgestaltung des Dalles (Seiten 26-28 des Rahmenplans) bevorzugt umgesetzt.

7. Der vorhandene Tennisplatz der TSG Nordwest sowie die Kleingartenanlage des KGV Nordweststadt müssen bei der Stadterweiterung erhalten bleiben.“

8. Die Regionaltangente-West wird bis zum Verknüpfungspunkt mit der U6 und über eine Tunnelanbindung (vgl. 2) bis zum Nordwestzentrum weitergeführt. Zu prüfen ist zudem, ob die U6 durch den neuen Stadtteil weitergeführt werden kann, diesen mit einer Haltestelle erschließt und schließlich auf die Trasse der U3 einbiegt.

9. Von der Wilhelm-Fay-Straße wird eine zusätzlicher Zugang zur A 66 oder A 648 geschaffen um die Verkehrssituation im Bereich Westerbachstrasse, Gaugrafenstraße, Am Seedam zu entschärfen und den bisherigen Verkehrsflusses über die Guerickestraße und die Heerstraße zu minimieren.

10. Es darf keine zusätzliche Ausfahrt von der A 5 in Höhe des Rastplatzes Taunusblick geben.

Die Diskussion und Abstimmung über den Forderungskatalog erfolgt im Ortsbeirat 8 am 17.08, während die Sitzung des Ortsbeirats 7 am 22.08 stattfindet. Sasse und Schmidt gehen von einer breiten Zustimmung durch die anderen Ortsbeiratsfraktionen für die Forderungen aus.


Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Bericht!

Meinungen zu diesem Bericht:

Die Meinung von tabark wurde am 30.09.2017 abgegeben!
Guter Ansatz
Zunächst ist zu begrüßen, daß die SPD in den betroffenen OBR sich nicht in die Nimby (Not in my Backyard)-Fraktion einreiht, sondern überwiegend nachvollziehbare Forderungen formuliert. Im einzelnen: Zu 1.: Es war schon befremdlich, wie hier an eine der am stärksten befahrenen Autobahnen der Republik herangebaut werden soll, das Thema Lärmschutz aber überhaupt keine Rolle gespielt hat, während die Stadtverordnetenversammlung ansonsten in schöner Regelmäßigkeit wohlfeile Forderungen zulasten der Autobahnnutzer rund um Frankfurt in Form von Geschwindigkeitsbeschränkungen aus Lärmschutzgründen beschließt. Deshalb möchte ich die Forderung wie folgt ergänzen: Die Sicherstellung des erforderlichen Lärmschutzes und ggf. auch des Schutzes vor Abgasen darf nicht zulasten der Autobahnnutzer gehen. Zu 2.: Full Ack. Der Tunnel ist aber nicht nur während des Baus, sondern auch im Betrieb sehr teuer. Zu 3.: Das bedeutet aber auch, daß die Rosa-Luxemburg-Straße als Hochleistungs- und Schnellstraße zu erhalten und auszubauen ist, und Rückbauphantasien etwa für den Miquelknoten oder die Hochstraße in Ginnheim ad acta zu legen sind. Zu 4.: Da kann die Stadt Frankfurt dann mal beweisen, wie ernst es ihr wirklich mit dem Lärmschutz ist - dann, wenn er ihr ans Geld geht und nicht zulasten der Straßennutzer wie der Tempo-30-Quatsch am Alleenring, auf der Eschersheimer usw., der sich hoffentlich ein für alle Mal erledigt hat. Die Rosa-Luxeburg-Straße wurde kurz vor Inkrafttreten des Bundes-Immissionsschutzgesetzes geplant. Heute wäre eine solche Planung, fast ohne Lärmschutz, undenkbar. Andere Baulastträger, insbesondere der Bund, haben an in vergleichbarer Zeit geplanten Straßen wie dem achtstreifigen Ausbau der A 5 in Höhe Goldstein, schon vor Jahrzehnten nachträgliche Lärmvorsorge durchgeführt (=Lärmschutzwände errichtet). Vielleicht ist die Stadt Frankfurt dann einige Jahrzehnte später auch mal soweit... Zu 5.: Eine vergleichbare Riegelwirkung hätte jedoch auch eine Lärmschutzbebauung an der A 5 à la Engelsruhe in Unterliederbach... typischer Zielkonflikt! Zu 6.: Alt Praunheim ist östlich der Einmündung Heerstraße eine Landesstraße und damit qua Widmung dem überörtlichen Verkehr zu dienen bestimmt. Keine Verkehrsberuhigung, bevor die Landesstraße nicht auf die noch zu bauende Umgehung verlegt ist! Zu 9.: Das ist aufgrund der notwendigen Abwicklungslängen auf der Autobahn nicht unterzubringen. Das originär Eschborner Verkehrsproblem kann nicht durch immer neue Anschlußstellen gelöst werden, sondern muß im Kern dadurch gelöst werden, daß der Verkehr insbesondere von der AS Eschborn (A 648) besser ins Eschborner Netz abfließen kann. Im übrigen wird diese Fragestellung beim Ausbau des Nordwestkreuzes mit zu behandeln sein. Was diese Fragestellung im übrigen mit dem geplanten Stadtteil zu tun hat, erschließt sich mir nicht recht (sieht man einmal davon ab, daß alles irgendwie mit allem zusammenhängt...) Zu 10.: Einverstanden. Interessant wäre jedoch ein Halbanschluß der Rosa-Luxemburg-Straße von und nach Norden an die A 5 (matürlich nur mit der schon besprochenen verkehrs- und lärmtechnischen Ertüchtigung der Rosa-Luxemburg-Straße).

Die Meinung von Beate wurde am 19.08.2017 abgegeben!
Neues Viertel ????
Wer glaubt daran das der Ortsbeirat seine Vorschläge in die Tat umgesetzt werden glaubt auch an den Osterhase !!!


 



   
   

 

     
     




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